24. August 2019 / 16:11 Uhr

5:2! Eintracht Braunschweig fegt Würzburger Kickers vom Platz

5:2! Eintracht Braunschweig fegt Würzburger Kickers vom Platz

Alex Leppert
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Nick Proschwitz erzielt per Kopf das Tor zum 1:0 für Eintracht Braunschweig.
Nick Proschwitz erzielt per Kopf das Tor zum 1:0 für Eintracht Braunschweig. © imago images / foto2press
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So spielt ein Aufstiegskandidat! Trotz eines zwischenzeitlichen Rückstandes fegte Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig die Würzburger Kickers mit 5:2 (2:2) aus dem Stadion. Vor allem die glänzend aufgelegte Offensivabteilung ließ die 17.221 Zuschauer mehrfach mit der Zunge schnalzen. 

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So spielt ein Aufstiegskandidat! Trotz eines zwischenzeitlichen Rückstandes fegte Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig die Würzburger Kickers mit 5:2 (2:2) aus dem Stadion. Vor allem die glänzend aufgelegte Offensivabteilung ließ die 17 221 Zuschauer mehrfach mit der Zunge schnalzen.

„Wir entwickeln uns Stück für Stück weiter“, freute sich Trainer Christian Flüthmann nach der Partie und war vor allem „über die Art und Weise der Leistung glücklich“. Die Fehler, die zu den Gegentoren führten, „verschlucke ich heute mal“, so Flüthmann angesichts des ansonsten starken Auftritts seiner Elf.

Die Löwen in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel von Eintracht Braunschweig gegen die Würzburger Kickers

Jasmin Fejzic: Stand nach auskuriertem grippalen Infekt wieder im Tor. War bei den Toren ohne Chance und außer bei einem Schuss (86.) ansonsten kaum gefordert. Note: 3. Zur Galerie
Jasmin Fejzic: Stand nach auskuriertem grippalen Infekt wieder im Tor. War bei den Toren ohne Chance und außer bei einem Schuss (86.) ansonsten kaum gefordert. Note: 3. ©
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Martin Kobylanski, mit drei Scorerpunkten einer der Effektivsten, sagte: „Wenn du 1:0 führst und das Spiel bestimmst, ist es nicht ganz so einfach mit zwei Rückschlägen umzugehen. Wir haben aber eine gute Reaktion gezeigt und sind noch vor der Pause zurückgekommen. Das war wichtig. Hut ab vor der Reaktion, die wir in der zweiten Halbzeit gezeigt haben. So haben wir am Ende verdient gewonnen."

Für den Auftakt sorgte Braunschweigs Nick Proschwitz, der eine Freistoßflanke von Kobylanski zum 1:0 einnickte (7.). Als sich Proschwitz und Bernd Nehrig bei einer Würzburger Flanke dann nicht einig waren, nutzte Fabio Kaufmann dies zum Ausgleich (26.).

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Als nächstes legten die Kickers vor: Luke Hemmerich traf aus der Distanz direkt in den Giebel, nachdem Niko Kijewski ein fataler Fehlpass unterlaufen war (36.). Doch diesmal schlug Braunschweig zurück. Zuckerpass Danilo Wiebe, Zuspiel nach innen Kijewski, Tor Proschwitz – 2:2 (40.).

Kobylanski nach Kessel-Flanke erfolgreich

Robin Becker brachte die Blau-Gelben wieder in Führung. Er versenkte per Kopf eine von Benjamin Kessel weitergeleitete Kobylanski-Freistoßflanke zum 3:2 (48.). Marcel Bär legte nach schöner Vorarbeit von Mike Feigenspan nach (56.). Kobylanski musste nach einem Mega-Flankenlauf von Kessel ebenfalls nur noch einschieben – 5:2 (68.).

Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können – aber auch so ist die Angriffs-Power des letztjährigen Fast-Absteigers beeindruckend: 16 Tore aus sechs Spielen sind spitze. Auch deswegen steht Braunschweig nun oben. Und ist ein Aufstiegskandidat, oder? Flüthmann: „Wenn wir am 24. Spieltag immer noch da stehen, rede ich über das Thema.“

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