11. Juli 2019 / 21:48 Uhr

7:0 gegen Lamme: Titelverteidiger SSV Vorsfelde wieder im Finale des Wolters-Cups

7:0 gegen Lamme: Titelverteidiger SSV Vorsfelde wieder im Finale des Wolters-Cups

Yannik Haustein
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Wolters-Cup, Rothemühle: SSV Vorsfelde (in Schwarz) - Germania Lamme
Viele Jubel-Gründe: Mit einem 7:0-Sieg gegen Germania Lamme sicherte sich der SSV Vorsfelde den Gruppensieg und damit den Finaleinzig beim Wolters-Cup. © Lea Rebuschat
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Der Titelverteidiger steht wieder im Finale! Im letzten Gruppenspiel des Wolters-Cups des FC Schwülper ließen die Landesliga-Fußballer des SSV Vorsfelde keine Zweifel am Gruppensieg aufkommen, feierten gegen den TSV Germania Lamme ein sattes 7:0 (3:0) – und dürfen damit am Sonntag im Endspiel ran.

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Vorsfelde hatte von Anfang an mehr vom Spiel, aber zu Beginn auch Fehler in der Abwehr. „Wir wollten ein bisschen tiefer stehen und gucken, was Lamme macht“, erklärte SSV-Coach Burkhard Kick. „Da hatten wir zuerst ein paar Probleme, haben uns aber gut gefangen.“ Vor allem über die linke Seite und Jeremy Dahlke lief viel für den SSV – und der Youngster brachte sein Team mit einem Doppelpack auf die Siegerstraße. Der zweite Treffer war dabei wie aus dem Bilderbuch: Abdelhakim Jedli leitete einen Einwurf von David Schmidtheisler volley weiter, Dahlke hielt ebenso volley drauf, traf so zum 2:0. Noch vor der Pause erhöhte Jedli auf 3:0.

Nach Wiederanpfiff brauchte Dustin Reich dann keine Minute, um zuzuschlagen, legte danach Schmidtheisler das 5:0 auf. Vorsfelde hatte die Partie in der Hand, kombinierte gut, zeigte klasse Spielzüge – Reich machte mit dem 6:0 sein zweites Tor des Abends, Lennart Schmidt setzte mit dem 7:0 den Schlusspunkt.

Wolters-Cup, Rothemühle: SSV Vorsfelde (in Schwarz) - Germania Lamme

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Wolters-Cup, Rothemühle: SSV Vorsfelde (in Schwarz) - Germania Lamme © Lea Rebuschat
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„Wir haben schöne Tore gemacht und unsere Chancen gut genutzt“, freute sich Kick nach der Partie. „Dass wir sieben Stück machen, hätte ich aber nicht gedacht.“ Besonders Schmidts Treffer freute den Coach, zumal der 20-Jährige in der 62. Minute mit einem 25-Meter-Hammer, der an der Latte landete, ganz nah dran war an einem Traumtor: „Lennart ist einer, der sich über jedes Tor richtig freut – selbst wenn es das siebte ist.“

Tore: 1:0 (15.) Dahlke, 2:0 (22.) Dahlke, 3:0 (41.) Jedli, 4:0 (46.) Reich, 5:0 (59.) Schmidtheisler, 6:0 (69.) Reich, 7:0 (90.+2) Schmidt.

Für den MTV Gifhorn gibt's im letzten Gruppenspiel noch ein Highlight: Am Freitag wartet Vahdet Braunschweig (19.15 Uhr) - mit Melvin und Marvin Luczkiewicz haben die Braunschweig zwei Ex-Gifhorner an Bord. "Das wird ein gutes Spiel mit wesentlich mehr Tempo als bisher", glaubt Gifhorns Co-Trainer René Cassel. "Wir erwarten auch mehr Aktionen im Sechzehner und wollen schon mal gucken, wie wir uns bestmöglich aufstellen können." Bislang wechselte der MTV jeweils in der Pause durch - das dürfte im letzten Gruppenspiel also anders aussehen.

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