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Horst Heldt muss in Hannover bleiben: So begründet 96-Präsident Martin Kind die Entscheidung

Redaktion Sportbuzzer
Arbeiten künftig weiter zusammen: 96-Präsident Martin Kind und Manager Horst Heldt. © Daniel Reinhardt

Die Verhandlungen mit dem VfL Wolfsburg, mit dessen Verantwortlichen sich Heldt und seine Sportlicher Leiter Gerhard Zuber noch am Mittwochabend in Braunschweig am Flughafen getroffen hatte, sind gescheitert. Das gab Hannover 96 um 15.06 Uhr per Pressemitteilung bekannt. 

Woran scheiterte der Deal? An der Kohle! „Bei den Zahlen lagen wir deutlich auseinander, sodass es schwierig geworden wäre, zu einem Kompromiss zu finden“, sagte Martin Kind dem Sportbuzzer. Der 96-Boss hatte schon am frühen Morgen mit Frank Witter telefoniert, der im VfL-Vorstand sitzt.

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„Meine Kompromisslinie lag im mittleren einstelligen Millionenbereich“

„Atmosphärisch sind die Gespräche super gelaufen“, so Kind. „Meine Kompromisslinie lag im mittleren einstelligen Millionenbereich.“ Rund fünf Millionen Euro wollte Kind für Heldt und Zuber. Das war der VfL offenbar nicht bereit zu zahlen.

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Vertrauen muss sich erst wieder aufbauen

Jetzt muss Heldt also in Hannover bleiben. „Heldt kannte meine Position. Er verhält sich professionell, aber er hat jetzt wohl zwei Tage daran zu knapsen“, sagt Kind. Dennoch dürfte das Verhältnis nach dem Flirt mit Wolfsburg zumindest vorübergehend gestört sein. „Vertrauen muss sich erst wieder aufbauen. Nach Köln ist es ja jetzt das zweite Mal“, so Kind.

Im vergangenen Jahr verhandelte Held mit seinem Herzensclub Köln, der Wechsel scheiterte an dem Veto von Kind. Der jetzt auch bei der Ablöse hart blieb.


aw, tma

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