06. Mai 2020 / 15:55 Uhr

Aaron Laydorff wechselt zur TSG Concordia Schönkirchen

Aaron Laydorff wechselt zur TSG Concordia Schönkirchen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Aaron Laydorff (li., hier noch im Trikot des TSV Stein) spielt zukünftig für die TSG Concordia Schönkirchen.
Aaron Laydorff (li., hier noch im Trikot des TSV Stein) spielt zukünftig für die TSG Concordia Schönkirchen. © Karsten Freese
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So gut wie zusammen hat die TSG Concordia Schönkirchen den Kader für die nächste Saison. Mit 23 Spielern kann TSG-Trainer Stefan Köpke unabhängig von der Spielklasse planen.

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„Bei den Neuverpflichtungen sind wir unserer Philosophie treu geblieben, Jungs mit Concordia-Stallgeruch für uns zu gewinnen. Wir freuen uns, dass uns das gelungen ist“, erklärt Köpke, der weitere vier Nachwuchsspieler in seinen Reihen begrüßen kann. Offensivspieler Jonas Struve und Mittelfeldakteur Justus Hamer wagen den Sprung aus der eigenen A-Jugend in die Ligamannschaft. Zudem wird Armin Hadzimujic vom TSV Kronshagen zur TSG zurückkehren, der sowohl für die A-Jugend als auch für den Herrenbereich eine Spielberechtigung besitzt. Als vierten Neuzugang konnte Aaron Laydorff verpflichtet werden. Der Mittelfeldspieler des SV Probsteierhagen hat ebenfalls bei den Schönkirchenern das Fußballspielen erlernt und wurde auch vom Verbandsligisten TSV Stein umworben. „Wir mussten die Neuzugänge nicht überreden, zu uns zu kommen. Ich glaube, dass Schönkirchen als gute Adresse wahrgenommen wird. Jedenfalls fühlt sich das alles richtig und gut an“, freut sich der TSG-Trainer, der nur noch einen Spieler benötigt, um auf die gewünschte Kaderstärke von 24 Spielern zu kommen.

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Froh war Köpke auch, dass mit dem Innenverteidiger Semih Aydemir und Verteidiger Volkan Töremen zwei Routiniers des aktuellen Kaders ihre Zusage für die kommende Spielzeit gegeben haben: „In der Defensive sind wir nun sehr gut aufgestellt. Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern zusammen.“

Die TSG Concordia Schönkirchen holte in der zurück liegenden Spielzeit in 17 Spielen lediglich 15 Punkte und lag in der Verbandsliga auf einem Abstiegsplatz. Ob der Ostuferclub den Klassenerhalt am grünen Tisch zugesprochen bekommt, wird der Verband am 9. Mai entscheiden.