10. September 2021 / 11:23 Uhr

Spielabsage: Heimspiel des SV Altüdersdorf fällt coronabedingt aus

Spielabsage: Heimspiel des SV Altüdersdorf fällt coronabedingt aus

Matthias Schütt
Märkische Allgemeine Zeitung
Ein positiver Corona-Test hat den SSV Nörten-Hardenberg erneut ausgebremst.
Aufgrund vier bestätigter Corona-Fälle fällt das Spiel des SV Altlüdersdorf gegen Eintracht Miersdorf/Zeuthen aus. © imago images/MiS
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Brandenburgliga: Am Sonnabend sollte der Verein aus Oberhavel Spieltag Nummer vier absolvieren. Die Partie gegen den SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen wurde mittlerweile aufgrund vier bestätigter Corona-Fälle bei den Altlüdersdorfern abgesetzt. Wie es für den SVA weiter geht, ist noch offen.

Ursprünglich war geplant, dass Fußball-Brandenburgligist SV Altlüdersdorf am Sonnabend im Heimspiel gegen Eintracht Miersdorf/Zeuthen seinen starken Lauf der vergangenen Wochen fortsetzt. Das Team von der "Gasse" startete mit zwei Siegen und einem Remis in die „Mission Klassenerhalt“, wie es SVA-Coach Hans Oertwig vor der Saison 2021/22 sagte und steht ungeschlagen auf Rang vier der Tabelle. Doch nun stoppt das Coronavirus die Altlüdersdorfer erst einmal aus. Die Partie gegen den SC Eintracht Miersdorf/Zeutehn am Sonnabend fällt aus. „Wir hatten bis Donnerstag drei bestätigte Fälle“, sagt SVA-Vorstandsmitglied Dirk Wieland auf SPORTBUZZER-Anfrage. „Am Freitag kam Nummer vier hinzu. Wir müssen jetzt auf die Entscheidungen der Gesundheitsämter warten, wie es weiter geht.“

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Zumindest am Wochenende wird der SVA nicht spielen. Ob das Match am kommenden Sonnabend, den 18. September, gegen Union Klosterfelde planmäßig stattfinden wird, ist noch offen. „An Spekulationen möchte ich mich nicht beteiligen“, sagt Wieland. Nachdem am Montag der erste Spieler Symptome aufwies und sich testen ließ, folgten die restlichen Mitspieler. Nun haben die SVA-Verantwortlichen die Ergebnisse und sofort den Verband informiert. Ebenso meldeten sich die Altlüdersdorfer beim letzten Pokalgegner aus Buckow/Waldsieversdorf (3:2). „Wir sind unserer Fürsorge- und Meldepflicht nachgekommen. Nun heißt es abwarten“, sagt das SVA-Vorstandsmitglied.