08. November 2019 / 13:58 Uhr

Kommando zurück: Alexander Frei wird nicht der neue Trainer bei Hannover 96

Kommando zurück: Alexander Frei wird nicht der neue Trainer bei Hannover 96

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Es war fast in trockenen Tüchern: Alexander Frei war schon zu Gesprächen in Hannover, doch am Ende hat er sich gegen 96 und für den FC Basel entschieden.
Es war fast in trockenen Tüchern: Alexander Frei war schon zu Gesprächen in Hannover, doch am Ende hat er sich gegen 96 und für den FC Basel entschieden. © imago/Geisser
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Anders als es sich angedeutet hat, wird Alexander Frei nicht der neue Übungsleiter bei Hannover 96. Der 40-Jährige möchte seinen Vertrag als U18-Trainer beim FC Basel erfüllen, wie 96 in einer Pressemitteilung bekannt gibt.

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Der Wechsel von Alexander Frei vom FC Basel zu 96 schien bereits beschlossene Sache zu sein. Hannover 96 gibt nun aber in einer Pressemitteilung bekannt, dass Frei, nach Abstimmung mit den Verantwortlichen des FC Basel, seinen Vertrag erfüllt und den Sechsundneunzigern nicht zur Verfügung steht.

Frei war bereits in Hannover

Frei war am Mittwoch nach SPORTBUZZER-Infos schon in Hannover – und verhandelte mit den 96-Verantwortlichen. Zwei weitere Bewerber sollen auch eingeladen werden. Oberstes Gebot ist dabei für Kind, eine mutige Entscheidung zu treffen. U18-Trainer Frei wäre so eine Entdeckung eines Trainertalents gewesen, die Kind vorschwebt.

96 hatte sich am vergangenen Sonntag von Chefcoach Mirko Slomka getrennt. Die bisherigen Assistenztrainer Asif Saric und Lars Barlemann werden die Mannschaft am Sonntag in Heidenheim leiten.

Mehr zu Hannover 96

Frei hospitierte bei Dortmund

Den deutschen Fußball kennt Alexander Frei sehr gut. Von 2006 bis 2009 stürmte der 40-Jährige bei Borussia Dortmund und erzielte in 83 Partien ganze 37 Tore.

Der 84-fache Schweizer Nationalspieler beendete 2013 seine aktive Karriere. Seitdem ist er als Funktionär und Coach unterwegs gewesen. Im April 2019 absolvierte er eine zehntägige Hospitanz unter Lucien Favre beim BVB. Frei passt in das 96-Profil. Er ist ein junger und frischer Trainer, der sich mit Jugendspielern auskennt - und das ist das, was Hannover 96 sucht.

Alexander Frei äußert sich zur Absage auf der Homepage des FC Basel

"Ich fühle mich geehrt, dass ich bei einem Traditionsverein wie Hannover 96 als Trainerkandidat gehandelt wurde."

„Ich kann bestätigen, dass ich mit Hannover 96 sehr angenehme und hochprofessionelle Gespräche geführt habe. Ich habe Sportdirektor Jan Schlaudraff jedoch mitgeteilt, dass ich nicht für das Amt des Cheftrainers zur Verfügung stehen werde. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für das Interesse bedanken und ich fühle mich geehrt, dass ich bei einem Traditionsverein wie Hannover 96 als Trainerkandidat gehandelt wurde."

Das ganze Stament.

Das sind die Schweizer, die bei Hannover 96 gespielt haben:

Pirmin Schwegler: Stieß 2017 zu 96 - und verließ den Verein nach dem Abstieg im Sommer 2019. Zur Galerie
Pirmin Schwegler: Stieß 2017 zu 96 - und verließ den Verein nach dem Abstieg im Sommer 2019. ©
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