07. Oktober 2019 / 12:43 Uhr

"Fußballgott" Alexander Meier über Rückkehr nach Deutschland: "Lieber auf dem Platz als im Büro"

"Fußballgott" Alexander Meier über Rückkehr nach Deutschland: "Lieber auf dem Platz als im Büro"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alexander Meier absolvierte 276 Spiele in der ersten und 105 in der zweiten Bundesliga für Eintracht Frankfurt, St. Pauli und den Hamburger SV. Der FC St. Pauli war seine letzte Profistation in Deutschland.
Alexander Meier absolvierte 276 Spiele in der ersten und 105 in der zweiten Bundesliga für Eintracht Frankfurt, St. Pauli und den Hamburger SV. Der FC St. Pauli war seine letzte Profistation in Deutschland. © imago images/Philipp Szyza
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Im Sommer hat sich Alexander Meier vom FC St. Pauli und aus Deutschland verabschiedet. Die Eintracht-Frankfurt-Legende geht nun für die Western Sydney Wanderers in Australien auf Torejagd. Im "Kicker"-Interview spricht er über seinen Start unter Trainer Markus Babbel - und seine Pläne nach dem Karriereende.

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Noch geht Alexander Meier auf Torejagd. Im Sommer verließ er den FC St. Pauli nach dem Ende seines Vertrags und schloss sich den Western Sydney Wanderers an unter Trainer Markus Babbel an. Doch "Fußballgott" Meier plant schon jetzt, wie sein Karriereende aussehen soll. Im Interview mit dem Kicker erklärte die Frankfurt-Legende, dass es nach dem Karriereende zurück nach Hessen geht. "Ich will wie vereinbart meinen Job bei der Eintracht, mit der ich sehr verbunden bin, antreten." Welche Aufgaben der von den Fans am Main verehrte Stürmer übernehmen soll, ist noch nicht geklärt.

Eins weiß Meier aber schon jetzt: "Natürlich würde ich lieber auf dem Platz etwas machen als im Büro." Ob er dem "schweren" Trainerjob gewachsen ist, muss der 36-Jährige aber erst für sich herausfinden. Erstmal gilt für ihn: "Ich will spielen, solange es Spaß macht, mein Körper nicht streikt oder ich nicht mehr mithalten kann."

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Aktuell absolviert Meier das Ende der Saisonvorbereitung bei seinem neuen Klub Western Sydney Wanderers in Australien. "Die Bedingungen sind wirklich top, es gibt keinen Unterschied zu Deutschland. Wir haben eine super Trainingsanlage mit allem, was man braucht, zwei Plätze, Kraftraum und so weiter", erklärt Meier. So hatten die Wanderes den Angreifer als Neuzugang ihren Fans vorgestellt. Neben Alexander Meier steht mit Primin Schwegler ein weiterer Ex-Profi von Eintracht Frankfurt beim Tabellenachten der vergangenen Saison unter Vertrag. "Wir waren zusammen essen, er hat mir alles Mögliche gezeigt. Wir haben uns schon in Frankfurt gut verstanden - ich bin froh, dass er da ist", sagt der Angreifer.

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