17. Februar 2019 / 18:58 Uhr

Alexander Zverev: Diesen Rat gibt ihm Tennis-Ikone Boris Becker

Alexander Zverev: Diesen Rat gibt ihm Tennis-Ikone Boris Becker

Sebastian Harfst
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alexander Zverev und Boris Becker: Die Zukunft des deutschen Tennis im Gespräch mit der Ikone.
Alexander Zverev und Boris Becker: Die Zukunft des deutschen Tennis im Gespräch mit der Ikone. © imago/Hasenkopf
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Alexander Zverev ist eine der größten deutschen Tennis-Hoffnungen. Doch zuletzt ließ sich das Supertalent zu leicht aus der Ruhe bringen. Tennis-Ikone Boris Becker hat für Zverev einen Tipp. Außerdem spricht der Head of Men's Tennis im DTB über die Lage des deutschen Tennis.

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Boris Becker ist zufrieden mit der Entwicklung, die das deutsche Herren-Tennis unter seiner Leitung in den vergangenen anderthalb Jahren genommen hat. "Es geht in die richtige Richtung", sagte die deutsche Ikone dieses Sports am Sonntag im Rahmen der Laureus World Sports Awards im Fürstentum Monaco. Begründung: "Wir haben mit Alexander Zverev die Nummer drei der Welt, mit Rudi Molleker haben wir außerdem den besten 18-Jährigen der Welt", so Becker, der seit August 2017 als sogenannter Head of Men's Tennis im DTB beschäftigt ist.

Einen Grund, sich wegen der positiven Entwicklung zurückzulehnen, sieht der 51-Jährige nicht: "Können wir noch mehr machen?", fragte er vor Journalisten und gab sich die einfache Antwort selbst: "Ja!"

Deutschlands größtes Tennistalent: Die Karriere von Alexander Zverev in Bildern

Die großen Erfolge auf Grand-Slam-Ebene sind für Alexander Zverev (*20.04.1997) bislang noch ausgeblieben, auf der ATP-Tour hat der Deutsche aber schon für jede Menge Furore gesorgt. Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt seine bisherige Karriere in Bildern. Zur Galerie
Die großen Erfolge auf Grand-Slam-Ebene sind für Alexander Zverev (*20.04.1997) bislang noch ausgeblieben, auf der ATP-Tour hat der Deutsche aber schon für jede Menge Furore gesorgt. Der SPORTBUZZER zeigt seine bisherige Karriere in Bildern. ©
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Boris Becker: Diesen Rat gibt er Alexander Zverev mit auf den Weg

Becker gab vor allem Supertalent Alexander Zverev einen Rat mit auf den Weg: Klar, so der dreifache Wimbledonsieger, Ausraster wie der von Zverev während dessen Achtelfinalniederlage bei den Australian Open gegen Milos Raonic, als der Hamburger spektakulär seinen Schläger zertrümmerte, habe jeder Topspieler mal gehabt. "Es ist aber eine Frage der Erfahrung, dass man seine Emotionen unter Kontrolle hat", so Becker. Heißt: Auch der hoch veranlagte, 21 Jahre alte Zverev hat noch einiges zu lernen ...

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Gleichwohl könnte Zverev ein Vorreiter des modernen Tennis werden. Becker prognostiziert: „Das offensive Spiel kommt wieder zurück.“ Und das offensive Spiel, das von einem starken Aufschlag lebt, gilt schließlich als große Stärke des Hamburgers Zverev, der einmal sagte, grundsätzlich immer aggressiver als sein jeweiliger Gegenspieler auftreten zu wollen.

Boris Becker geht es gesundheitlich immer besser

Pikant: Der von Becker so gelobte Molleker liegt mit dem Deutschen Tennis Bund über Kreuz, sagte nach seinem Erstrundenaus bei den Australian Open: „Mit dem DTB habe ich nichts mehr zu tun!“

Becker, der mit schweren Hüftproblemen zu kämpfen hatte, geht es selbst gesundheitlich zwar immer besser, wie er in Monaco sagte. "Das ist aber kein Grund zu der Annahme, dass ich wieder Tennis spielen würde."

Davis Cup: Die größten Erfolge der Geschichte

Die Erfolgsgeschichte des deutschen Davis-Cup-Teams beginnt mit einer Sensation: 1985 erreicht die deutsche Mannschaft zum ersten Mal seit 1970 wieder ein Finale. Der erst 18 Jahre alte Boris Becker gibt in dieser Saison sein Davis-Cup-Debüt. Im Finale unterliegt die Mannschaft um Kapitän Wilhelm Bungert Schweden mit 2:3. Nur Becker siegt in seinen beiden Einzeln gegen Stefan Edberg und Mats Wilander. Zur Galerie
Die Erfolgsgeschichte des deutschen Davis-Cup-Teams beginnt mit einer Sensation: 1985 erreicht die deutsche Mannschaft zum ersten Mal seit 1970 wieder ein Finale. Der erst 18 Jahre alte Boris Becker gibt in dieser Saison sein Davis-Cup-Debüt. Im Finale unterliegt die Mannschaft um Kapitän Wilhelm Bungert Schweden mit 2:3. Nur Becker siegt in seinen beiden Einzeln gegen Stefan Edberg und Mats Wilander. ©
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