16. September 2020 / 06:26 Uhr

Nach Finalniederlage bei den US Open: Alexander Zverev mit Ansage - "Ich habe noch so viel vor"

Nach Finalniederlage bei den US Open: Alexander Zverev mit Ansage - "Ich habe noch so viel vor"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ich bin überzeugt, dass meine Träume noch wahr werden: Alexander Zverev.
"Ich bin überzeugt, dass meine Träume noch wahr werden": Alexander Zverev. © (c) AP
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Alexander Zverev hat sich nach der knappen Niederlage im US-Open-Finale gegen den Österreicher Dominic Thiem kämpferisch gezeigt. Der Deutsche verwies auf sein junges Alter von erst 23 Jahren und kündigte an, überzeugt zu sein, "dass meine Träume noch wahr werden".

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Tennisprofi Alexander Zverev sieht die Niederlage im Finale der US Open als Motivation für seine weitere Karriere und künftige Erfolge. "Es ist ein weiterer Schritt, ein Puzzleteil, in meiner Entwicklung und meinem Leben. Ich bin immer noch erst 23 Jahre alt. Viele vergessen das vielleicht, da ich schon so lange auf der Tour mit meiner Familie unterwegs war“, sagte der gebürtige Hamburger in einem Bild-Interview. "Ich habe noch so viel vor mir und möchte so viel erreichen. Ich bin auch überzeugt, dass meine Träume noch wahr werden.“

Zverev hatte am Sonntag das bis zum letzten Ballwechsel spannende Finale bei den US Open in fünf Sätzen erst im Tiebreak gegen den Österreicher Dominic Thiem verloren. Danach sei er "komplett leer“ gewesen. "Ich denke inzwischen, dass sich in einigen Tagen ein gewisser Stolz auf das, was ich geleistet und erreicht habe, entwickeln wird. Die Enttäuschung wird einige Zeit anhalten, aber alle Ehre gebührt Domi. Er hat alles gegeben“, lobte der beste deutsche Tennisprofi seinen Kumpel.

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Zverev beeindruckt von Federer und Nadal

Seine Eltern seien "unglaublich stolz“ auf ihn gewesen. "Ich habe die beste Familie, die man sich wünschen kann, und dazu ein top Team“, sagte Alexander Zverev, der bis zu den French Open, die schon am 27. September in Paris beginnen, wieder fit sein will. "Erholung ist jetzt für den Körper sehr wichtig. Zwei Wochen in einem Grand-Slam-Turnier rauben unglaublich viel Kraft.“ Er finde es "bewundernswert“, wie der Schweizer Roger Federer (39) und der Spanier Rafael Nadal (34) diese Anstrengungen seit Jahrzehnten meistern.