31. Mai 2019 / 19:53 Uhr

Transfer von André Schürrle? Nächster Klub soll Interesse an BVB-Weltmeister zeigen

Transfer von André Schürrle? Nächster Klub soll Interesse an BVB-Weltmeister zeigen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Weltmeister André Schürrle könnte Borussia Dortmund erneut für ein Jahr verlassen.
BVB-Weltmeister André Schürrle könnte Borussia Dortmund erneut für ein Jahr verlassen. © imago images / Thomas Bielefeld
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Läuft André Schürrle in der kommenden Saison wieder im Trikot von Borussia Dortmund auf? Die Chancen stehen laut aktuellen Medienberichten schlecht. Nach Besiktas Istanbul soll nämlich nun auch Stadt-Konkurrent Fenerbahce an dem Weltmeister von 2014 interessiert sein.

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Dieser Satz hat gesessen: "Mir fällt spontan keiner ein, der eine Option für uns wäre", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kürzlich über die sieben verliehenen Dortmund-Profis - zu denen auch André Schürrle gehört. Der Weltmeister von 2014 verbrachte die Saison 2018/19 als Leihspieler bei Premier-League-Klub FC Fulham - und stieg mit den Londonern ab. Nachdem die türkische Zeitung Hürriyet zuletzt über das Interesse von Besiktas Istanbul schrieb, hat der türkische Sender TRT Spor andere Informationen. So soll es bereits erste Kontakte zwischen der Schürrle-Seite und Besiktas-Stadtkonkurrent Fenerbahce geben.

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Schürrle zu Fenerbahce? Stammplatz-Möglichkeit für BVB-Weltmeister

Wechselt André Schürrle vom BVB zu Fenerbahce Istanbul? Fakt ist laut dem Türkei-Sender: Es würde sich bei einer Schürrle-Verpflichtung nur um eine Leihe handeln. Im Gespräch für den Linkaußen (geschätzter Marktwert laut transfermarkt.de 15 Millionen Euro) sei demnach eine Leihgebühr zwischen 500.000 Euro und 1 Million Euro, die der BVB kassieren könnte. Zum Vergleich: Fulham zahlte im Sommer 400.000 Euro für den Ex-Nationalspieler.

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Während Schürrle mit Besiktas sicher in der Europa-League-Gruppenphase spielen könnte, wären mit Fenerbahce, das in der türkischen Liga nur Sechster wurde und damit die Europacup-Qualifikation verpasste, keine Auftritte in Europa möglich. Dafür könnte Schürrle nach den Abgängen von Leih-Spieler André Ayew und Mathieu Valbuena auf der Linksaußen-Position ein Stammplatz winken.

Schürrle wirkte bei FC Fulham wie ein Fremdkörper

Schürrle, der in der vergangenen Saison sechs Tore für Fulham schoss, im Spiel der "Cottagers" jedoch oftmals wie ein Fremdkörper wirkte, hat sich bis dato eher zurückhaltend über seine eigene Zukunft geäußert. Er habe bisher "noch keine Planungen" und wolle erst einmal die Saison mit Fulham zu Ende bringen, betonte der Weltmeister im April. Kurz nachdem er mit Fulham abgestiegen war. Das war die einzige wirkliche Wortmeldung des Weltmeisters, der seine Zukunft nach Informationen der Sport Bild eigentlich in England sieht - und nicht beim BVB.

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Klar ist: Aufgrund des Überangebots in der BVB-Offensive (insbesondere nach den jüngsten Verpflichtungen von Julian Brandt und Thorgan Hazard) ist für Schürrle eigentlich kein Platz mehr. Bislang absolvierte der Weltmeister, der 2016 vom VfL Wolfsburg nach Dortmund gewechselt war, insgesamt 51 Spiele für die Schwarz-Gelben, in denen er acht Tore schoss.

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