17. Juli 2020 / 14:06 Uhr

Paukenschlag! Weltmeister André Schürrle beendet seine Karriere - "Entscheidung lange gereift"

Paukenschlag! Weltmeister André Schürrle beendet seine Karriere - "Entscheidung lange gereift"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der größte Triumph seiner Karriere: 2014 gewann Schürrle den WM-Titel. Mit 29 Jahren beendet er seine Karriere.
Der größte Triumph seiner Karriere: 2014 gewann Schürrle den WM-Titel. Mit 29 Jahren beendet er seine Karriere. © Markus Gilliar/Getty Images
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Nachdem der Vertrag von André Schürrle bei Borussia Dortmund vorzeitig aufgelöst wurde, ist die Karriere des Weltmeisters von 2014 beendet. Das gab der 29-Jährige am Freitag im "Spiegel" bekannt.

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Die Karriere von André Schürrle ist beendet! Das gab der Weltmeister von 2014 am Freitag im Gespräch mit dem Spiegel bekannt. "Die Entscheidung ist lange in mir gereift", sagte der 29 Jahre alte Offensivspieler dem Nachrichtenmagazin. Am Donnerstag war der Vertrag von Schürrle bei Borussia Dortmund vorzeitig aufgelöst worden. Sein Arbeitspapier wäre ursprünglich noch bis Sommer 2021 gelaufen.

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Schürrle weiter: "Ich brauche keinen Beifall mehr." Gegenüber dem Spiegel betonte Schürrle auch, dass das Profi-Geschäft ihn sehr belastet habe. "Man muss ja immer eine gewisse Rolle spielen, um in dem Business zu überleben, sonst verlierst du deinen Job und bekommst auch keinen neuen mehr", sagte der Ex-BVB-Profi.

Die Karriere von André Schürrle in Bildern

Gefeierter Bruchweg Boy in Mainz, Weltmeister 2014, Premier-League-Absteiger mit Fulham - der SPORTBUZZER blickt auf die Karriere von André Schürrle. Zur Galerie
Gefeierter "Bruchweg Boy" in Mainz, Weltmeister 2014, Premier-League-Absteiger mit Fulham - der SPORTBUZZER blickt auf die Karriere von André Schürrle. © imago

Der gebürtige Ludwigshafener war zuletzt bei Spartak Moskau aktiv. Beim russischen Erstligisten, der aktuell von Ex-Schalke-Coach Domenico Tedesco trainiert wird, absolvierte Schürrle als Dortmunder Leihgabe bis zur Corona-Pause insgesamt 18 Pflichtspiele. Am 30. Juni endete die Leihe und Spartak verzichtete darauf, die Kaufoption zu ziehen. Für den vorzeitigen Abschied vom BVB soll er eine Abfindung in Höhe von 2,5 Millionen Euro erhalten haben.