23. Dezember 2020 / 17:29 Uhr

Anhaltende Knieprobleme: Köln-Stürmer Sebastian Andersson fällt bis auf Weiteres aus

Anhaltende Knieprobleme: Köln-Stürmer Sebastian Andersson fällt bis auf Weiteres aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sebastian Andersson muss mit dem Training zunächst aussetzen.
Sebastian Andersson muss mit dem Training zunächst aussetzen. © imago images/Jürgen Schwarz
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Sebastian Andersson wird dem 1. FC Köln auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Der Klub gab am Mittwoch bekannt, dass der von anhaltenden Knieproblemen geplagte Angreifer zunächst mit dem Mannschaftstraining aussetzen müsse.

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Bittere Nachrichten für den 1. FC Köln: Wie der Klub am Mittwoch bekannt gab, wird Offensivmann Sebastian Andersson dem aktuellen Bundesliga-15. auf unbestimmte Zeit fehlen. Der 29-Jährige muss aufgrund von anhaltenden Knieproblemen bis auf Weiteres mit dem Mannschaftstraining aussetzen. Nach Informationen der Bild beläuft sich die Ausfallzeit Anderssons sogar auf sechs bis acht Wochen.

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Damit ist auch klar: Andersson wird den Kölnern wie schon in der Liga gegen RB Leipzig (0:0) und im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück (1:0) zunächst weiterhin fehlen. Trainer Markus Gisdol hatte noch vor der Pokalpartie auf eine baldige Rückkehr des Leistungsträgers gehofft. "Im letzten Spiel hätte es noch keinen Sinn gemacht. Wir müssen von Tag zu Tag schauen." Wann genau der Angreifer wieder für die Kölner auflaufen kann, bleibt nun offen. Zuletzt hatte er am 12. Spieltag bei der deutlichen 0:4-Pleite gegen Bayer Leverkusen auf dem Platz gestanden und keinen fitten Eindruck hinterlassen.

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Andersson war erst im Sommer als direkter Ersatz für den zu Hertha BSC gewechselten Jhon Cordoba verpflichtet worden, nachdem er bei Union Berlin mit einer starken Saison und zwölf Toren in 33 Spielen nachhaltig Eindruck hinterlassen hatte. Bei den Rheinländern kommt der 29-Jährige dagegen noch nicht so richtig in Tritt. In zehn Bundesliga-Spielen gelangen Andersson erst zwei magere Treffer. Auf den nächsten Torerfolg muss der Schwede nun wohl auch noch ein wenig warten.