29. August 2019 / 17:07 Uhr

Anker Wismar erwartet selbstbewussten Aufsteiger aus Penzlin

Anker Wismar erwartet selbstbewussten Aufsteiger aus Penzlin

Andreas Kirsch
Ostsee-Zeitung
Anker Mittelfeldspieler Thomas Ehlert (r.) im Zweikampf. Der Wismarer gehört erst in der neuen Saison zur Verbandsliga-Mannschaft.
Anker Mittelfeldspieler Thomas Ehlert (r.) im Zweikampf. Der Wismarer gehört erst in der neuen Saison zur Verbandsliga-Mannschaft. © Andreas Kirsch
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Im Kurt-Bürger-Stadion bestreitet der FC Anker Wismar am Sonnabend das zweite Heimspiel der neuen Saison. Gegner ist der Aufsteiger Penzliner SV.

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Am Sonnabend um 14 Uhr schlägt der FC Anker Wismar wieder ein neues Kapitel auf. Zum vierten Punktspiel erwartet die Elf von Trainer Christiano Dinalo Adigo mit dem Penzliner SV einen äußerst selbstbewussten Aufsteiger. Für die Gastgeber wird mit der Partie wieder ein schwarzer Fleck auf der „Fußballlandkarte“ gelöscht, denn die morgige Partie ist die erste der Hansestädter gegen ein Team aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Mit Niclas Rose (Neukloster) gibt auch ein neuer Schiedsrichter bei einem Punktspiel der ersten Mannschaft des FC Anker Wismar sein Debüt.

Die Gäste haben bereits in der abgelaufenen Landesliga-Saison alle Rekorde in den Schatten gestellt, denn auf dem Konto der Elf von Trainer Heiner Stamm standen 27 Siege und nur eine Niederlage bei 131:27 Toren. Dabei erzielten Normen Richter (42 Tore), Alexander Lukesch (23) und Christoph Lukesch (20) zwei Drittel aller Penzliner Tore.

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Und auch in den ersten drei Partien der noch jungen Verbandsliga-Saison haben die Penzliner bereits wieder für Furore gesorgt. Am ersten Spieltag siegten sie gegen den Aufstiegskandidaten 1. FC Neubrandenburg mit 1:0. Dann gab es nach einem 3:3-Pausenstand noch eine 3:5 Niederlage beim Rostocker FC. Aber vor einer Woche der nächste Coup der Penzliner. Mit einem 2:2 gegen den vorherigen Landesvizemeister SV Pastow riss für die Rand-Rostocker eine saisonübergreifende Serie von 16 Siegen am Stück. Es war der erste Punktverlust in 2019.

„Wir haben den Werdegang der Penzliner genau verfolgt und haben uns gezielt auf die Partie vorbereitet. Natürlich wissen wir, dass wir auf eine starke Mannschaft treffen werden. Doch bisher haben wir vier Mal in Folge noch kein Tor kassiert. Wir haben viermal in Folge kein Gegentor einstecken müssen. Das muss auch diesmal unser Ziel sein“, sagt Trainer Adigo. Personell sind die Hansestädter auch weiterhin sehr dünn besetzt. Fehlen wird an diesem Sonnabend definitiv Dennis Martens, aber Adigo hofft wieder auf den Einsatz von Sahid Wahab. Und in der Abwehr sollte auch Marco Bode nach seinem Kurzeinsatz beim FC Förderkader René Schneider Rostock wieder in der Startelf stehen.

Das sind die Kapitäne in der Verbandsliga:

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