11. Juni 2019 / 09:02 Uhr

Bericht: Atlético Madrid will Frankfurt-Star Ante Rebic als Griezmann-Nachfolger

Bericht: Atlético Madrid will Frankfurt-Star Ante Rebic als Griezmann-Nachfolger

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nach Luka Jovic (r.) könnte Eintracht Frankfurt auch Ante Rebic verlieren.
Nach Luka Jovic (r.) könnte Eintracht Frankfurt auch Ante Rebic verlieren. © imago images / Uwe Kraft
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Nach Luka Jovic muss Eintracht Frankfurt wohl vom nächsten Topstar Abschied nehmen. Wie die "Bild" berichtet, will nach Inter Mailand auch Spanien-Gigant Atlético Madrid SGE-Angreifer Ante Rebic verpflichten.

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Muss Eintracht Frankfurt nach Luka Jovic auch dessen Sturmpartner ziehen lassen? Nach Informationen der Bild möchte Atlético Madrid SGE-Star Ante Rebic als Nachfolger von Weltmeister Antoine Griezmann verpflichten. Der Franzose hatte zuvor angekündigt, den Verein im Sommer verlassen zu wollen. Rebic, der auch bei Inter Mailand auf dem Zettel stehen soll, wird für die Frankfurter nur schwer zu halten sein. Offenbar sollen die Hessen rund 40 Millionen Euro als Ablösesumme für den kroatischen Vizeweltmeister aufrufen.

Während Inter mit dem neuen Trainer Antonio Conte und einem Netto-Gehalt in Höhe von vier Millionen Euro winken soll, würde Atlético fußballerisch gut zu Rebic passen. Ähnlich wie Adi Hütter in Frankfurt lässt auch der Madrider Trainer Diego Simeone oftmals mit schnellen Tempogegenstößen operieren. Laut Bild rechnet Frankfurt bereits mit einem Abgang des Leistungsträgers, der in der abgelaufenen Saison schoss Rebic wettbewerbsübergreifend zehn Tore und bereitete sechs weitere Treffer für Teamkollegen vor. Gemeinsam mit Jovic und Stoßstürmer Sébastien Haller bildete der Kroate die kongeniale "Büffel-Herde" der Frankfurter.

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Aufsichtsratschef von Eintracht Frankfurt: Jovic-Verkauf "markanter Einschnitt"

Rebic wäre nach seinem Kumpel Jovic der zweite teure Verkauf von Klubboss Fredi Bobic. Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing hat den 60-Millionen-Euro-Transfer von Jovic zu Real Madrid als „markanten Einschnitt in der Transferpolitik“ des Klubs bezeichnet. „Eine solche Einnahme ist einmalig. Wir werden aber weiterhin eine Transferpolitik mit Augenmaß betreiben und solide wirtschaften“, sagte Steubing im Interview des Kicker.

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Nachdem auch Rebic das Interesse anderer Top-Vereine geweckt hat äußerte Steubing sein volles Vertrauen auf die Arbeit von Bobic. „Er ist doch genauso daran interessiert wie ich, dass nicht alle weggekauft werden. Aber es gehört immer auch der Spieler dazu: Ich habe doch nichts davon, jemanden zu halten, der keine Lust hat und dann schlecht spielt“, erklärte Steubing.

SGE-Kritik an horrenden Berater-Honoraren: "Das ist absolut überzogen"

Kritik äußerte er an den knapp 200 Millionen Euro, die die deutschen Profiklubs an Spielerberater zahlten. Diese Summe hatte die Deutsche Fußball Liga zuletzt bekannt gemacht. „Das ist absolut überzogen. Von diesem Geld könnten vier, fünf Bundesligisten ihren kompletten Kader bezahlen. Zu viel Geld geht in die falsche Richtung, es müsste mehr im Sport bleiben“, sagte der Aufsichtsrats-Boss.

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