12. Juli 2019 / 16:56 Uhr

Netzreaktionen zum Griezmann-Wechsel nach Barcelona: Warten auf das Transfer-Domino

Netzreaktionen zum Griezmann-Wechsel nach Barcelona: Warten auf das Transfer-Domino

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Antoine Griezmann wechselt von Atlético Madrid zum FC Barcelona. So reagiert das Netz.
Antoine Griezmann wechselt von Atlético Madrid zum FC Barcelona. So reagiert das Netz. © imago images / Marca / Screenshots Twitter
Anzeige

Antoine Griezmann wechselt nach langem Theater zum FC Barcelona und unterzeichnet einen Wahnsinns-Vertrag. Auf den Vollzug könnten weitere Mega-Transfers folgen, vor allem Stars wie Neymar und Dembélé könnten betroffen sein - im Netz herrscht bereits Vorfreude auf das Transfer-Domino.

Anzeige
Anzeige

Nach monatelangem Hin und Her ist der spektakuläre Transfer von Weltmeister Antoine Griezmann zum FC Barcelona perfekt. Für 120 Millionen Euro Ablöse und mit einem Fünfjahresvertrag bis 2024 ausgestattet, der eine Ausstiegsklausel von unfassbaren 800 Millionen Euro enthält, wechselt der umworbene Stürmerstar von Atlético Madrid zu seinem Wunschverein. „Antoine Griezmann ist einer der besten Spieler der Welt“, schrieb der Verein auf seiner Homepage. Durch den Griezmann-Wechsel, gegen den Atlético wenig später via Anwalt protestierte, könnte es auf dem internationalen Transfermarkt nun zu einem Dominoeffekt kommen. Im Netz herrscht dazu bereits große Vorfreude.

Von Neymar bis Ronaldo: Das sind die teuersten Transfers im Weltfußball

Der SPORTBUZZER blickt auf die Mega-Transfers der Fußball-Geschichte. Zur Galerie
Der SPORTBUZZER blickt auf die Mega-Transfers der Fußball-Geschichte. © imago
Anzeige

Griezmann-Wechsel zum FC Barcelona: Netz wartet auf den Transfer-Domino

Schließlich könnte nun die von Klub-Boss Karl-Heinz Rummenigge angekündigte internationale Transferoffensive folgen. „Alles wartet auf diesen einen Dominostein, und dann wird noch viel passieren“, hatte der Vorstandschef des FC Bayern München gesagt. Als Barcelona-Abgänge gehandelt werden unter anderem die Hochkaräter Ousmane Dembélé und Philippe Coutinho. Der Klub benötigt Geld, vor allem dann, wenn Neymar noch kommen sollte. Für den Brasilianer zahlte Paris Saint-Germain 2017 den Rekordpreis von 222 Millionen Euro an Barca – doch zuletzt fehlte Neymar unentschuldigt beim PSG-Training.

Mehr vom SPORTBUZZER

Neymar will zurück nach Barcelona und soll laut El Pais 150 Millionen Euro plus einen Spieler obendrauf kosten. Der könnte Dembélé heißen, denn der Ex-Dortmunder hätte gegen Griezmann und vielleicht auch noch Neymar einen schweren Stand. Zudem sei er der Wunschspieler des früheren BVB- und aktuellen PSG-Coaches Thomas Tuchel. „Der Domino ist gefallen“, schreibt ein Twitter-User nun – während sich ein anderer schon ungeduldigt fragt: „An welcher Stelle dieses Dominospiels kommt jetzt der FCB bei Sané zum Zug?“ Zuletzt kamen wieder Gerüchte um einen Sommertransfer von Manchester-City-Star Leroy Sané auf. So könnte durch einen Wechsel von Brasilien-Jungstar Everton zu ManCity der Weg des deutschen Nationalspielers zu den Bayern frei sein.

Was im Netz allerdings nicht gut ankommt: Der vorangegangene Trainingsstreik von Griezmann. Der neue Barca-Star bleib trotz Aufforderung seines Ex-Klubs, bei dem er zu diesem Zeitpunkt noch unter Vertrag stand, dem Trainingsauftakt fern. „Und der Nächste, der sich zu Barca streikt – Zufälle gibt’s“, kommentiert ein User spöttisch. Tatsächlich war dies auch bei Dembélé der Fall, als er Borussia Dortmund verließ – und auch beim Coutinho-Wechsel vom FC Liverpool.

Hier im Überblick: Die Netzreaktionen zum Griezmann-Transfer!

ANZEIGE: 50% Rabatt auf 5-teiliges Trainingsset! Der Deal of the week im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus aller Welt