11. Juli 2019 / 21:09 Uhr

Bericht: Wechsel von Antoine Griezmann von Atletico Madrid zum FC Barcelona perfekt

Bericht: Wechsel von Antoine Griezmann von Atletico Madrid zum FC Barcelona perfekt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Antoine Griezmann spielt künftig wohl für den FC Barcelona
Antoine Griezmann spielt künftig wohl für den FC Barcelona © (c) BELGA
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Der wochenlange Poker um Antoine Griezmann scheint beendet. Wie Zeitungen in Spanien und Frankreich übereinstimmend berichten, ist der Transfer des Weltmeisters von Atletico Madrid zum FC Barcelona perfekt.

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Die Transfer-Posse um Frankreichs Stürmer-Star Antoine Griezmann steht offenbar kurz vor dem Ende und der Wechsel des 28-Jährigen von Atlético Madrid zum FC Barcelona unmittelbar bevor. Wie die spanische Zeitung Mundo Deportivo und die französische L'Équipe am Donnerstagabend berichteten, soll Griezmanns Wunsch-Klub Barcelona die Ablösesumme von 120 Millionen Euro zusammen und bei der spanischen Liga hinterlegt haben. Am Freitagmorgen soll ein Anwalt des Weltmeisters von 2018 die für den Transfer notwendigen Unterlagen vorlegen.

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Weil Madrid bei dem zuvor eskalierten Transferstreit eine von Barcelona angestrebte Ratenzahlung der Ablöse verweigert hatte, soll sich der spanische Meister um Kredite bei Banken bemüht haben. Zuvor hatte es auch geheißen, Griezmann wolle zumindest Teile der festgeschriebenen 120 Millionen Euro selbst zahlen, um wechseln zu können. Griezmann hatte vor rund zwei Monaten angekündigt, Atlético nach fünf Jahren verlassen zu wollen. Allerdings hat er dort noch einen Vertrag bis 2023. Am Sonntagabend erschien er nicht zum Training bei den Madrilenen und reiste auch nicht mit ins Trainingslager in die USA. Madrid hat bereits mit einer empfindlichen Vertragsstrafe gedroht.

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Der Streit war auch eskaliert, weil die Atlético-Führung Barça unseriöse Verhandlungstaktiken vorwarf. Denn: Griezmann und Barça sollen bereits seit Februar verhandelt und im März eine Einigung über einen Wechsel erzielt haben. Da spielte Madrid noch in der Champions League und kämpfte in der Meisterschaft gegen Barcelona um den Titel. Auch deshalb stimmten die „Rojiblancos“ einer Ratenzahlung der vertraglich fixierten Ablöse, die am 1. Juli von 200 auf 120 Millionen Euro gefallen war, nicht zu.

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