18. Juli 2020 / 15:26 Uhr

Nationalspieler Rüdiger: DFB-Team zählt bei der EM nicht "zu den absoluten Topfavoriten"

Nationalspieler Rüdiger: DFB-Team zählt bei der EM nicht "zu den absoluten Topfavoriten"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Antonio Rüdiger sieht Deutschland bei der EM im kommenden Jahr nicht als Top-Favoriten.
Antonio Rüdiger sieht Deutschland bei der EM im kommenden Jahr nicht als Top-Favoriten. © imago images/Jan Huebner
Anzeige

Chelsea-Profi Antonio Rüdiger sieht Deutschland bei der EM im kommenden Jahr nicht als Favorit – auch wenn die Verlegung des Turniers dem DFB-Team zupass komme.

Anzeige
Anzeige

Antonio Rüdiger sieht die deutsche Nationalmannschaft bei der ins kommende Jahr verschobenen Europameisterschaft nicht als einen der Topfavoriten. "Da sehe ich noch andere Teams ein wenig vor uns“, sagte der Abwehrspieler des englischen Premier-League-Klubs FC Chelsea in einem Interview mit dfb.de.

Mehr vom SPORTBUZZER
Mehr vom SPORTBUZZER

Dass das Turnier durch die Corona-Pandemie verschoben wurde, sei aber gerade für das junge deutsche Team nicht "so schlecht. Niklas Süle kommt zurück, auch Leroy Sané. Jetzt müssen wir sehen, wie sich das Jahr bis zur EM gestaltet.“

Von Huth bis Werner: Deutsche beim FC Chelsea

Die Deutschen beim FC Chelsea: Eine Geschichte mit gemischten Ergebnissen, wie der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt. Zur Galerie
Die Deutschen beim FC Chelsea: Eine Geschichte mit gemischten Ergebnissen, wie der SPORTBUZZER zeigt. ©

Rüdiger am Sonntag im FA-Cup-Halbfinale gegen Manchester United

Für Rüdiger geht es am Sonntag im Halbfinale des FA Cups gegen Manchester United. In der Liga ist die Champions-League-Qualifikation das Ziel. "Wir sind auf einem guten Weg. Aber wir haben auch noch zwei schwere Spiele vor der Brust, gegen Liverpool und Wolverhampton. Das Gute ist, wir haben es in der eigenen Hand“, sagte der frühere Bundesliga-Profi, der sich nach Verletzungen zu Saisonbeginn wieder ins Team zurückgekämpft hat: "Aber noch habe ich nicht die gleiche Stärke wie davor. Daran will und muss ich arbeiten.“