23. Dezember 2018 / 13:04 Uhr

Aosman suspendiert, Hamalainen fehlt: Dynamo mit letztem Aufgebot beim MSV Duisburg

Aosman suspendiert, Hamalainen fehlt: Dynamo mit letztem Aufgebot beim MSV Duisburg

Stefan Schramm
Dresdens Haris Duljevic (rechts) gegen Andreas Wiegel (links);
SG Dynamo Dresden - MSV Duisburg; Fußball; 2. Liga; Saison 2018/2019; 01. Spieltag; DDV-Stadion; Dresden; 06. August 2018; Foto: Dennis Hetzschold
Das erste Spiel der Saison gegen den MSV Duisburg hat die SG Dynamo Dresden gewonnen. Jetzt wollen sie auch aus dem Rückspiel drei Punkte mitnehmen. © © Dennis Hetzschold
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Im letzten Spiel vor Weihnachten will Dynamo Dresden drei Punkte holen und damit das Fußballjahr 2018 mit einem Erfolg abschließen.

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Duisburg. An diesem Sonntag gilt es: Einen Tag vor Heiligabend will Dynamo Dresden das Fußballjahr 2018 mit einem Sieg beenden. Beim MSV Duisburg stehen die Schwarz-Gelben nach zuletzt zwei Niederlagen allerdings unter Druck. Und sie sind personell geschwächt.

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Erstes Spiel, erster Sieg: Die SG Dynamo Dresden feiert gegen den MSV Duisburg einen 1:0-Erfolg und startet mit drei Punkten in die neue Zweitligasaison. Zur Galerie
Erstes Spiel, erster Sieg: Die SG Dynamo Dresden feiert gegen den MSV Duisburg einen 1:0-Erfolg und startet mit drei Punkten in die neue Zweitligasaison. ©
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Mit Spannung war deshalb erwartet worden, ob und wie Trainer Maik Walpurgis seine Mannschaft umstellt. Nun ist er sogar dazu gezwungen und baut auf insgesamt vier Positionen um. Denn nachdem bereits Linksverteidiger Philip Heise suspendiert worden war, hat sich nun auch Aias Aosman ins Aus geschossen.

Wie Dynamo kurz vor Anpfiff der Partie in der Schauinsland-Arena (Anstoß: 13:30 Uhr) mitgeteilt hatte, war der Deutsch-Syrer aus disziplinarischen Gründen kurzfristig aus dem Kader gestrichen worden, in dem nun deshalb ein Platz freibleibt. Grund sei ein Vorfall auf der Anreise gewesen. Aosman sitzt daher auf der Tribüne.

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Zu allem Überfluss reiste auch Brian Hamalainen nicht mit in den Ruhrpott – er blieb „aus privaten Gründen“ daheim, wie es Dynamo bezeichnete, ohne Einzelheiten zu nennen. Er wäre als Linksverteidiger wohl die erste Alternative für Philip Heise gewesen.

Nun stehen die Dresdner ohne Außenverteidiger da, da rechts die verletzten Niklas Kreuzer und Linus Wahlqvist ebenso nicht mit von der Partie sind. Außerdem fehlen ebenfalls verletzungsbedingt weiterhin Kapitän Marco Hartmann und der Österreicher Patrick Möschl.

Dynamo Dresden mit Röser und Koné an der Spitze

Damit stellt sich die Dresdner Mannschaft beinahe von allein auf. Trainer Maik Walpurgis spielt diesmal mit zwei Stürmern – Lucas Röser darf erstmals seit langer Zeit wieder von Beginn an neben Moussa Koné ran. Damit dürfte es Walpurgis diesmal mit einem 4-4-2-System probieren.

Nach Aosmans Suspendierung spielen Rico Benatelli und Jannis Nikolaou, die zuletzt beide aufgrund von Infekten geschwächt waren, im zentralen Mittelfeld. Baris Atik und Patrick Ebert agieren auf den Außenseiten. Die Vierer-Abwehrkette besteht aus Jannik Müller auf links, den Innenverteidigern Florian Ballas und Sören Gonther sowie Erich Berko auf der rechten Seite.

Im Tor steht – wenigstens eine Konstante – Markus Schubert. Neben Hamalainen, Aosman und Heise steht auch Dario Dumic nicht mehr in der Anfangsformation. Im Gegensatz zu diesem Trio sitzt er jedoch auf der Auswechselbank der Dynamos.

Zu ihm gesellen sich Patrick Wiegers als zweiter Torwart und Haris Duljevic sowie die drei „jungen Wilden“ Osman Atilgan, Marius Hauptmann und Justin Löwe, die sich an diesem Sonntag allesamt durchaus Hoffnung auf einen Zweitliga-Einsatz machen können.

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