02. Dezember 2019 / 20:54 Uhr

Arbeitssieg des PHC Wittenberge

Arbeitssieg des PHC Wittenberge

Eckard Peglow
Märkische Allgemeine Zeitung
Martin Giske, einer der neun PHC-Torschützen gegen Wusterwitz.
Martin Giske, einer der neun PHC-Torschützen gegen Wusterwitz. © Eckard Peglow
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Handball-Verbandsliga Nord: Die Männer aus Wusterwitz sehen in der OSZ-Halle 60 Minuten lang nicht wie der Tabellenletzte aus.

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PHC Wittenberge – Blau-Weiß Wusterwitz 27:24 (11:10). In ihrem letzten Heimspiel des Jahres verabschiedeten sich die Elbestädter mit einem verdienten Erfolg von ihren Fans in der OSZ-Halle. Damit entsprachen sie zwar ihrer Favoritenrolle, doch war diese Partie für die Schützlinge des Trainergespanns Steffen Tonello und Detleff Bebber kein Selbstläufer. Es entwickelte sich eine spannende Begegnung, in der die Wusterwitzer nicht wie der Tabellenletzte aussahen. Sie machten den ersten Treffer in dieser Partie und nahmen bis zum 4:4 in der 8. Minute immer wieder den Ausgleich hin. Dann zogen die Blau-Weißen, die nur zu neunt an die Elbe gekommen waren, bis zur 15. Spielminute auf 8:4 davon. Beim 8:8 (21.) und 9:9 (23.) war der PHC wieder auf Augenhöhe und hatte in der 30. Minute Glück, dass Eyk Moehring seine Chance vergab, per Siebenmeter zum 11:11 für die Gäste auszugleichen.

Nach dem Wiederbeginn lief das Spiel der Wittenberger dann etwas besser. Tobias Jüchert gelang die 12:10-Führung für die Wittenberger. Eine Viertelstunde lang lagen sie dann mit zwei, drei Toren vorn. Doch so richtig lösen konnte sich die Sieben aber nicht von den Gästen. Beim 19:19 (48.) und 20:20 (49.) waren die wieder dran. Doch Bastian Prieß und Sebastian Könning brachten den PHC innerhalb von 60 Sekunden wieder mit zwei Toren in Führung. Die Wusterwitzer, in dieser Phase durch eine Disqualifikation gehandicapt, agierten clever und nahmen eine Auszeit. Sie blieben entschlossen und mit ein, zwei Toren Rückstand weiterhin an den Wittenbergern dran. Die schwächelten aber bis zum Abpfiff nicht und hatten sich am Ende einen Drei-Tore-Vorsprung herausgearbeitet. Gleich neun Wittenberger trugen sich in die Torschützenliste ein. Mit sechs erspielten Treffern war Tobias Jüchert diesmal ihr erfolgreichster Werfer.

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Bereits am kommenden Sonnabend (7. Dezember) steht für die Wittenberger bei Grün-Weiß Werder das nächste Punktspiel an. Es ist für sie das letzte in diesem Kalenderjahr.

PHC Wittenberge: Robert Derhnert, Oliver Glatz; Martin Giske (4), Patrick Cesla (4), Martin Hückel (3), David Krabbe (2), Karl Giske, Sebastian Könning (2), Bastian Prieß (1), Tobias Jüchert (6), Konrad Naumann (4), Christian Feind (1), Daniel Timpe, Markus Walter

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