09. November 2020 / 14:37 Uhr

ASC 46 Göttingen: Auch beim Zweitligisten soll demnächst getestet werden

ASC 46 Göttingen: Auch beim Zweitligisten soll demnächst getestet werden

Kathrin Lienig
Göttinger Tageblatt
Bevor die nächsten Körbe fallen, wird es auch in der 2. Damenbasketball-Bundesliga Corona-Tests geben.
Bevor die nächsten Körbe fallen, wird es auch in der 2. Damenbasketball-Bundesliga Corona-Tests geben. © imago images
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Vorerst kein Spielbetrieb für Bundesliga-Basketballerinnen des ASC 46 Göttingen. Corona-Tests sollen auch bei den Zweitliga-Spielerinnen für Sicherheit sorgen.

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Unsicherheit statt Vorfreude. Der Start in die erste Zweitliga-Saison ist für die Basketballerinnen des ASC 46 eher holprig verlaufen. Zwei Spiele wurden zuletzt abgesagt, die Verantwortlichen der Toyota Damen Basketball Bundesliga haben die Einführung von Testungen beschlossen.

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Angesichts der Entwicklung der Corona-Pandemie und des erneuten Lockdowns wurde auch für die 2. Liga die Fortführung und Umsetzung des Spielbetriebes in Frage gestellt. Bis Ende vergangener Woche war deswegen für die ASC-Basketballerinnen unklar, ob die nächsten Spiele ausgetragen werden oder nicht.

Vorlaufzeit in der 2. Liga

Inzwischen herrscht jedoch Klarheit. Die Erstligisten haben sich darauf verständigt, ab sofort regelmäßige Testungen im Rahmen des Spiel- und Trainingsbetriebs einzuführen. Diese Maßnahme soll Ende November neu bewertet werden. Um genug Zeit zu haben, die Testungen für den Spielbetrieb in der 2. Damen Basketball Bundesliga vorzubereiten, wird der Spielbetrieb der Nord- und Südgruppe am 21. November 2020 regulär fortgesetzt. Noch offen ist, ob das Heimspiel gegen Opladen am 14. November ausgetragen wird.

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„Aufgrund der Entwicklungen der letzten Wochen haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie wir unseren Spielbetrieb den aktuellen Rahmenbedingungen anpassen können. Um unserer Verantwortung nicht nur gegenüber den unmittelbaren Spielbeteiligten gerecht zu werden, bestand Einigkeit darüber, dass zusätzliche Maßnahmen notwendig werden. Daher haben wir uns dazu entschieden, Spiele im November nur nach vorherigen Testungen auszutragen. Wichtig war uns dabei, dass durch unsere Maßnahmen keine Kapazitäten für medizinisch notwendige Testungen beansprucht werden“, erläutert Philipp Reuner, Geschäftsführer der Damen Basketball Bundesligen, die Maßnahmen.