29. März 2019 / 09:04 Uhr

ASV Dersau: Roy Meinhardt fordert Tore und Siege

ASV Dersau: Roy Meinhardt fordert Tore und Siege

Michael Felke
Kieler Nachrichten
ASV-Coach Roy Meinhard liess zuletzt vermehrt den Torabschluss trainieren.
ASV-Coach Roy Meinhard liess zuletzt vermehrt den Torabschluss trainieren. © Karsten Freese
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Vor einem wegweisenden Spiel steht der ASV Dersau. Doch welche Abfahrt nimmt der ASV in der Fußball-Verbandsliga? Richtung Klassenerhalt oder Abstiegskampf? Die Auswärtspartie beim1. FC Schinkel (Sonnabend, 15 Uhr) gerät zum Wahrsager. Noch liegt Dersau sieben Punkte vor dem 1. FCS, der den Aufsteiger bei einem Sieg mit in den Abstiegsstrudel ziehen würde.

In diesem Jahr hat der ASV seine Form noch nicht gefunden. Die letzten fünf Spiele gingen verloren. Nicht die besten psychologischen Voraussetzungen. „Ich schaue nie zurück. Wichtig sind jetzt die nächsten zwei Spiele. Da müssen wir unser Feld bestellen. Gegen Schinkel und Malente müssen Siege her“, erklärt ASV-Trainer Roy Meinhardt, der die Ursache der letzten Pleiten in der mangelnden Chancenverwertung sieht. „Wir setzen alle Vorgaben um, stehen gut und haben immer acht, neun klare Chancen. Aber wir verwerten selbst die Hundertprozentigen nicht. In dieser Woche üben wir allein den Torabschluss. Ich hoffe, dass der Knoten gegen Schinkel platzt“, rechnet der Coach mit einem Gegner, der um sein Überleben kämpfen wird. Während alle Offensivspieler Gelegenheit haben, sich zu beweisen, fehlen die Verteidiger Jonas Langen (Urlaub), Alexander Mischker (Schleimbeutel) und der Sechser Christian Kroll (Zerrung). Als Alternativen kommen Martin Lüth, Fadlum Zymberi und Maik Hüttinger, der vor der Abwehr spielen könnte, in Frage.

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Bereits am Freitag (19 Uhr) steht der VfR Laboe bei der treffsicheren SSG Rot Schwarz auf dem Prüfstand, die im Schnitt drei Tore pro Spiel erzielt. Von dieser Torquote kann der Preetzer TSV nur träumen, der es gerade mal auf 1,2 Treffer im Schnitt bringt. Dafür punkteten die Preetzer zuletzt fleißig. Nach sieben Zählern aus den letzten drei Partien wittern die Schusterstädter im Rennen um den Klassenerhalt Morgenluft und scheinen im Heimspiel gegen den kampfstarken Kreisrivalen Dobersdorfer SV (Sonnabend, 15.30 Uhr) nicht chancenlos. Für den TSV Plön wäre im Heimspiel gegen den Vorletzten SG Insel Fehmarn (Sonnabend, 15 Uhr) alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung, während der TSV Stein mit einem Punktgewinn beim Dritten MTV Dänischenhagen (Sonnabend, 15.30 Uhr) zufrieden sein dürfte.

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