10. Juni 2018 / 11:59 Uhr

Auch Ken Reichel verlässt Eintracht Braunschweig - Wechsel zu Union Berlin

Auch Ken Reichel verlässt Eintracht Braunschweig - Wechsel zu Union Berlin

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kapitän Ken Reichel ärgert sich über die schlechte Leistung in der ersten Halbzeit.
Kapitän Ken Reichel ärgert sich über die schlechte Leistung in der ersten Halbzeit. © 2018 Getty Images
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Eintracht Braunschweig kann seinen Kapitän nicht halten: Laut einem Bericht wechselt Ken Reichel zum Zweitligisten Union Berlin - ablösefrei.

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Jetzt geht auch der Kapitän von Bord: Ken Reichel, seit 2007 bei Eintracht Braunschweig, verlässt den Fußball-Drittligisten. Der 31-Jährige soll sich mit Zweitliga-Club Union Berlin über einen Zwei-Jahres-Vertrag einig sein. D ie offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, aber der ablösefreie Wechsel scheint so gut wie sicher zu sein. Reichel war – trotz fast einjähriger Formkrise – die letzte Identifikationsfigur bei den Blau-Gelben. Auch der neue Trainer Henrik Pedersen hatte große Stücke auf den Linksverteidiger gehalten, den er unbedingt in seinem neuen Team dabeihaben wollte.

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Der Kapitän gehörte zu den absoluten Dauerbrennern auf Eintrachts Weg von der Regional- in die Bundesliga und zurück in die Drittklassigkeit. Er absolvierte 322 Pflichtspiele – nur acht Mann schafften in der Geschichte der Blau-Gelben mehr. Dazu erzielte er als Abwehrspieler stolze 23 Tore.

Dass der gebürtige Berliner zurück in seine Heimat wechselt, ist indes keine allzu große Überraschung. Wie auch seine Ex-Kollegen Jan Hochscheidt und Hendrick Zuck wird er demnächst Vater. Ein besser dotierter Vertrag bei einem Zweitligisten mit Perspektive ist für Reichel bei aller Verbundenheit zur Eintracht die deutlich attraktivere Perspektive.

Das sind die Rekordspieler von Eintracht Braunschweig:

<b>5. Reiner Hollmann (345 Spiele)</b>: Mit Oberhausen hatte Hollmann (links) bereits Bundesliga-Luft geschnuppert, zudem war er als Amateur bei Olympia 1972 dabei. Der Vorstopper mit der stets aufrechten Körperhaltung kam 1973 nach Braunschweig,.war später auch Libero, Elfmeter- sowie Freistoßspezialist. Nach dem Karrriere-Ende 1984 ging er als Trainer zunächst zum MTV Gifhorn, kam dann aber als Assistent von Kalli Feldkamp und auch als Chefcoach reichlich in der Welt herum, vor allem im arabischen Bereich. Zur Galerie
5. Reiner Hollmann (345 Spiele): Mit Oberhausen hatte Hollmann (links) bereits Bundesliga-Luft geschnuppert, zudem war er als Amateur bei Olympia 1972 dabei. Der Vorstopper mit der stets aufrechten Körperhaltung kam 1973 nach Braunschweig,.war später auch Libero, Elfmeter- sowie Freistoßspezialist. Nach dem Karrriere-Ende 1984 ging er als Trainer zunächst zum MTV Gifhorn, kam dann aber als Assistent von Kalli Feldkamp und auch als Chefcoach reichlich in der Welt herum, vor allem im arabischen Bereich. ©
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