16. Oktober 2019 / 17:02 Uhr

Aue-Trainer Schuster lobt Nazarov: "Kann den Unterschied ausmachen"

Aue-Trainer Schuster lobt Nazarov: "Kann den Unterschied ausmachen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Aues Dimitrij Nazarov jubelt nach seinem Tor zum 1:1 gegen Dynamo Dresden.
Aues Dimitrij Nazarov jubelt nach seinem Tor zum 1:1 gegen Dynamo Dresden. © dpa
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Erzgebirge Aue will gegen den 1. FC Nürnberg den nächsten Sieg schaffen. Für das Vorhaben sind auch wieder die Qualitäten von Offensivspieler Dimitrij Nazarov gefragt - der bekommt von Trainer Dirk Schuster ein Sonderlob.

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Aue. Die Erfolgsgeschichte von Erzgebirge Aue soll am Freitag (18.30 Uhr/So könnt ihr es sehen!) weitergeschrieben werden. Der sächsische Fußball-Zweitligist kann mit einem Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg seinen vierten Tabellenplatz mindestens verteidigen und den Abstand auf die sechstplatzierten Franken weiter vergrößern. "Wir treffen auf einen starken Gegner. Aber die Nürnberger wissen auch ganz genau, was sie in Aue erwartet", sagte FCE-Offensivspieler Dimitrij Nazarov am Mittwoch: "Wir wollen ab der ersten Minute die Fans auf unsere Seite ziehen und voll dagegen halten. Wir werden natürlich auf Sieg spielen."

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Nazarov verkörpert im Moment das geballte Auer Selbstvertrauen wie kaum ein anderer Spieler im Team. Der 29-Jährige, der seinen Vertrag beim FC Erzgebirge erst in der vergangenen Woche vorzeitig bis Ende Juni 2023 verlängert hatte, kam in allen neun Ligaspielen zum Einsatz. Dabei gelangen ihm vier Tore. "Ich hatte mich auch im letzten Jahr, das für mich persönlich nicht so gut lief, immer zu Aue bekannt. Wir sind inzwischen eine eingespielte Truppe und haben jetzt ein super Trainerteam, das uns den Weg aufzeigt. Die Mischung ist einfach sehr gut", erklärte Nazarov.

Intensives Spiel wird erwartet

Aues Trainer Dirk Schuster hofft, dass sein Schützling gegen Nürnberg wieder zu seiner starken Form aus den Wochen vor der Länderspielpause findet. "Dima ist im Offensivbereich ein Spieler, der den Unterschied ausmachen kann. Er hat sehr gute Abschlüsse und wirft sich neuerdings für das Team auch defensiv voll rein. So kannte ich ihn früher gar nicht", sagte Schuster, der am Freitag ein intensives Spiel erwartet: "Wir müssen wieder an unsere Grenze gehen, um erfolgreich zu sein. Die Nürnberger haben die zweite Liga inzwischen besser angenommen als zu Saisonbeginn und haben einen sehr gut besetzten Kader."

Der 51 Jahre alte Fußball-Lehrer lobte seine Mannschaft für die sehr guten Trainingsleistungen in der Länderspielpause. "Wir sind körperlich und psychisch so vorbereitet, dass wir den Nürnbergern unter Flutlicht einen heißen Tanz liefern können", betonte Schuster. Mit Ausnahme von Erik Majetschak (Reha) kann er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

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