02. Dezember 2019 / 13:44 Uhr

Aufschläge von Maren Kirchhoff wecken den Kampfgeist des Teams Schaumburg

Aufschläge von Maren Kirchhoff wecken den Kampfgeist des Teams Schaumburg

Daniel Kultau
Schaumburger Ztg. / Schaumburger Nachrichten
Kirchhoff weckt den Kampfgeist
Das Team Schaumburg wacht gegen die GfL Hannover erst zu spät auf. © Daniel Kultau
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Die Verbandliga- Damen und Herren des Teams Schaumburg waren am Wochenende im Einsatz. Beide Volleyball-Teams gingen mit einem Sieg und einer Niederlage aus den Heimspieltagen.

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Verbandsliga Herren: Team Schaumburg – GfL Hannover III 1:3 (16:25, 20:25, 25:23, 24:26).

Gegen die Hannoveraner kamen die Hausherren in den ersten beiden Sätzen nicht ins Spiel. „Ab dem dritten Satz waren wir aber gut dabei“, fand Mannschaftssprecher Roman Feiberg. Unter anderem durch wurde so durch die starke Abwehr zumindest der dritte Satz gewonnen, ehe der vierte zur Entscheidung hauchdünn an die GfL ging.

Team Schaumburg – VfL Grasdorf 3:2 (25:20, 25:22, 16:25, 19:25, 15:6).

Gegen den VfL Grasodorf präsentierten sich die Schaumburg direkt hellwach. Insbesondere Felix Tellermann und Tobias Bogan zeigten starke Leistungen. Nach zwei durchwachsenen Sätzen, in denen die Gäste auf 2:2 ausglichen, sorgten starke Aufschläge im entscheidenden Satz für den 3:2-Erfolg der Mannschaft von Coach Michael Bogan.

Verbandsliga Damen: Team Schaumburg – VT Südharz 3:1 (25:20, 27:25, 23:25, 27:25).

Aufgrund einiger Verletzungen traten die Schaumburgerinnen mit nur acht Spielerinnen an. Gegen den VT sorgten stabile Annahmen und variable Zuspiele für den Erfolg. Der dritte Satz schien mit 13:22 bereits verloren, ehe Maren Kirchhoff mit starken Aufschlägen auf 20:23 verkürzte. Auch wenn der Schlussspurt im dritten Satz zu spät kam und dieser mit 23:25 verloren ging, wurde der Kampfgeist mit in Satz vier genommen. Das 27:25 sorgte für die drei Punkte.

Team Schaumburg – TSV Giesen Grizzlys 1:3 (19:25, 20:25, 25:23, 23:25).

Im zweiten Duell fehlte den Schaumburgerinnen die Konzentration. „In der kurzen Sicherung haben wir deutliche Schwächen gezeigt“, erklärt Mannschaftssprecherin Anja Neuber. „Dennoch haben wir uns nicht unter Wert verkauft und durch viele gute Ballwechsel und Spielzüge mitgehalten.“ Auch wenn das Team Schaumburg in der Verbandsliga weiter auf dem letzten Platz steht, gibt sich Neuber kämpferisch und hofft auf einen „Angriff von unten.“

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