08. November 2019 / 14:58 Uhr

FSV Brück ist beim Schlusslicht Juventas Crew Alpha gefordert – Treuenbrietzen wollen gegen Dallgow Zeichen setzen

FSV Brück ist beim Schlusslicht Juventas Crew Alpha gefordert – Treuenbrietzen wollen gegen Dallgow Zeichen setzen

Jörgen Heller
Märkische Allgemeine Zeitung
Johannes Schierhorn (im roten Trikot am Ball) und die Brücker – hier beim siegreichen Heimauftritt gegen Roskow – spielen gegen Juventas Crew Alpha auf Kunstrasen.
Johannes Schierhorn (im roten Trikot am Ball) und die Brücker – hier beim siegreichen Heimauftritt gegen Roskow – spielen gegen Juventas Crew Alpha auf Kunstrasen. © Jörgen Heller
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Kreisoberliga Havelland: FSV Brück spielt bei der Juventas Crew – TSV Treuenbrietzen bittet SV Dallgow ins Waldstadion.

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Der FSV Brück 1922 tritt bei der Juventas Crew Alpha an. Den Schwung der erfolgreichen Vorstellungen an den beiden vorigen Spieltagen – zuletzt schlug man zu Hause den SV Roskow deutlich mit 3:0 – wollen die Planestädter nun mit in die Landeshauptstadt nehmen. „Wir versuchen aber, die bei uns nach zwei Siegen aufgekommene Euphorie zu bremsen. In Potsdam geht es quasi wieder bei Null los“, sagt FSV-Trainer Andreas Bastian, dessen Truppe sich auf den neunten Tabellenplatz verbessern konnte. Dagegen hält die Juventas Crew nach nur einem Saisondreier und acht Pleiten die Rote Laterne.

Erstmals in dieser Saison muss sich der Aufsteiger zudem auf Kunstrasen beweisen. „Wir versuchen, diesen Belag schnell anzunehmen, um so zu unserem gewohnten Offensivspiel zu finden“, meint Bastian weiter. Zugleich warnt der Coach vor dem in der Tabelle weit tiefer stehenden Gastgeber, der mit dem Rücken zur Wand steht, und erinnert an das Spiel beim Vorletzten Stahl Brandenburg II, das für Brück verloren ging.

Die Gäste aus dem Fläming werden für den Auswärtsauftritt recht gut besetzt sein. Ein Fragezeichen steht vor dem Einsatz von Sebastian Pusch. Coach Bastian hofft, dass Allen Galinski bis Sonntag wieder gesund ist. Anpfiff im Kirchsteigfeld ist um 14 Uhr.

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Der TSV Treuenbrietzen bittet unterdessen den SV Dallgow 47 ins Waldstadion. Nach ihren deutlichen Niederlagen an den vergangenen drei Spieltagen – vorigen Sonntag kassierte der TSV beim Tabellenführer Blau-Gelb Falkensee eine herbe 0:9-Klatsche – wollen die Sabinchenstädter nun versuchen, in der Heimat ein Zeichen zu setzen. „Es muss auf jeden Fall eine Reaktion gezeigt werden. Sonst war unser recht guter Saisonbeginn für die Katz“, meint TSV-Spieler Sebastian Illesch.

Der Gast aus Dallgow ist sicherlich nicht so stark einzuschätzen wie die Blau-Gelben. „Dallgow konnte aber gegen Falkensee immerhin zwei Tore schießen“, weiß Illesch, der damit auch auf die derzeit mangelnde Torgefahr Treuenbrietzens verweist. Personell hat sich die Lage zu den vorigen Spielen wieder leicht verbessert. Jerome Weigmann, Nico Höhne und auch Manuel Wuller können wieder spielen. Fehlen werden nur Daniel Micklisch und Nils Ross. Anpfiff ist um 14 Uhr.

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