17. Oktober 2020 / 14:37 Uhr

Aufstellung gegen den VfB Stuttgart fix: Cordoba von Beginn an

Aufstellung gegen den VfB Stuttgart fix: Cordoba von Beginn an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Zwischenzeitliche Glücksgefühle: Matheus Cunha, Jhon Cordoba und Krzysztof Piątek jubeln nach Herthas Tor zum 2:2.
Jhon Cordoba (M.) steht gegen den VfB Stuttgart in der Startaufstellung. © imago images/MIS
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Fußball-Bundesliga: In der Stürmerfrage setzt Trainer Bruno Labbadia gegen den VfB Stuttgart auf Neuzugang Jhon Cordoba.

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Nach einer problematischen Vorbereitung hofft Hertha BSC an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf einen Sieg im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Trainer Bruno Labbadia konnte erst am Freitag nach Vorliegen aller Corona-Testergebnisse über das Personal entscheiden. Fest stand bereits das Fehlen des vom FC Arsenal ausgeliehenen Mattéo Guendouzi - der 21 Jahre alte Franzose ist mit dem Coronavirus infiziert. Geplant ist die Partie zunächst vor rund 4000 Zuschauern im Olympiastadion. Nach einem Sieg zum Auftakt kassierte der Berliner Fußball-Bundesligist zwei Niederlagen nacheinander. Die Gäste aus Stuttgart, die Labbadia von Dezember 2010 bis August 2013 trainierte, reisen mit einem Punkt mehr aus den ersten drei Saisonspielen an.

In Bildern: So startet Hertha BSC gegen den VfB Stuttgart.

<b>Tor:</b> Alexander Schwolow (1) Zur Galerie
Tor: Alexander Schwolow (1) ©

Gegner Stuttgart reist nach der Rückkehr in die Bundesliga als Tabellenachter mit vier Punkten an. Hertha liegt nach einem Sieg zum Auftakt und zwei anschließenden Niederlagen auf Rang 13 mit drei Zählern. Nach dem Heimspiel geht es für den Berliner Club eine Woche später beim aktuellen Tabellenführer RB Leipzig weiter. Ein Sieg gegen den VfB könnte da sicher nicht schaden, für Labbadia wäre es in dessen 258. Bundesligaspiel der 100.

Die Aufstellung des VfB Stuttgart: Kobel - Endo, Kempf, Coulibaly, Castro, Kalajdzic, Didavi, Wamangituka, Stenzel, Karazor, Mangala.

Als gebe es mit Nationalspielern auf Reisen, die dann aber nicht mal spielen, sowie allen anderen Folgen der Corona-Krise nicht schon genug zu bewältigen, sorgte auch noch die öffentlich geäußerte Zielvorgabe von Ex-Nationalkeeper Lehmann für Diskussionen. Ein Europapokalplatz muss her, so der Tenor der kurzen Ausführungen des 50-Jährigen, der für Hertha-Investor Lars Windhorst im Aufsichtsrat sitzt.