03. Mai 2021 / 17:04 Uhr

Aufstellung fix: So startet Hertha BSC nach der Quarantäne gegen den 1. FSV Mainz 05

Aufstellung fix: So startet Hertha BSC nach der Quarantäne gegen den 1. FSV Mainz 05

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Sami Khedira kehrt am Samstag mit seinem neuen Verein Hertha BSC zum VfB Stuttgart zurück.
Daumen hoch: Sami Khedira steht beim Hertha-Comeback nach der Quarantäne in der Startelf. © IMAGO/ActionPictures
Anzeige

Hertha BSC hat in den kommenden Wochen ein Mammutprogramm vor der Brust. Nach der Corona-Zwangspause müssen die abstiegsbedrohten Berliner in rascher Folge gegen zahlreiche Konkurrenten antreten. Los geht es am Montagabend mit dem Spiel beim 1. FSV Mainz 05.

Anzeige

Mit einigen Fragezeichen, aber mit viel Zuversicht geht Hertha BSC in die angestrebte Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga. Spiel eins steht am Montagabend (18. Uhr/SPORTBUZZER-Liveticker) beim FSV Mainz an. „Die Jungs haben vorbildlich gearbeitet“, sagte Trainer Pal Dardai zu den Eindrücken in den ersten gemeinsamen Übungseinheiten nach der zweiwöchigen häuslichen Quarantäne. „Ich bin sehr zufrieden mit den ersten zwei Tagen, das sah ordentlich aus“, betonte der Ungar.

Anzeige

DIE SITUATION: Die abstiegsbedrohte Hertha soll die Restsaison ohne Hektik und größeren Druck angehen, erklärte Dardai: „Wir müssen während des Spiels schlau sein und mit klarem Kopf agieren.“ In der 14-tägigen Isolation ist Hertha auf Abstiegsrang 17 abgerutscht. In 20 Tagen stehen für den Berliner Fußball-Erstligisten nun sechs Spiele an. „Wir können es als Vorteil sehen. Wir wissen, wie die anderen gespielt haben, was wir zu tun haben“, sagte Abwehrspieler Lukas Klünter. „Noch haben wir alles in eigener Hand“, betonte Dardai und schickt in Mainz folgende Startaufstellung auf den Rasen:

Aufstellung fix: So startet Hertha BSC gegen Mainz 05.

<b>Tor:</b> Alexander Schwolow (1) Zur Galerie
Tor: Alexander Schwolow (1) ©

DIE ZIELE: Hertha muss einen Spagat meistern. Alle müssten nun bei den zuletzt mit fünf Siegen und zwei Remis überzeugenden Mainzern aufpassen, „nicht zu überdrehen“, betonte Dardai. „Wir dürfen nicht sagen: Wenn wir in Mainz nicht gewinnen, dann... Es ist egal, wo wir die Punkte holen.“ Vier Zähler aus den drei Nachholpartien hat Dardai als Zwischenziel ausgegeben. Erst wenn sein Team diese vier Zähler nicht verbuchen könnte, würde der Trainer anfangen, „innerlich negativ zu werden“. Der 45-Jährige verwies zudem auf die positive Miniserie von drei Spielen ohne Niederlage vor der Quarantäne.