16. September 2021 / 18:14 Uhr

Mit Max Kruse und Taiwo Awoniyi: So startet Union Berlin bei Slavia Prag

Mit Max Kruse und Taiwo Awoniyi: So startet Union Berlin bei Slavia Prag

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Torschütze und Vorlagengeber: Taiwo Awoniyi (l.) und Max Kruse bejubeln Unions 1:0-Führung gegen Bayer 04 Leverkusen.
Die Angreifer Max Kruse (r.) und Taiwo Awoniyi soll für den 1. FC Union Berlin bei Slavia Prag für die nötige Torgefahr sorgen. © Andreas Gora/dpa
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"Auf geht's." Trainer Urs Fischer gab beim Abschlusstraining von Union Berlin mit einem lauten Ruf das Motto vor. In der Conference League beginnt für die Eisernen ein neues Fußball-Abenteuer. Der Auftaktgegner Slavia Prag ist eine echte Hürde. Die Aufstellung im Überblick!

Mit dem Auswärtsspiel beim tschechischen Meister Slavia Prag beginnt für den 1. FC Union Berlin die Gruppenphase in der neuen Conference League. Der Berliner Fußball-Bundesligist will am Donnerstag (18.45 Uhr/SPORTBUZZER-Liveticker) im Sinobo Stadion seine einzigartige Erfolgsgeschichte fortschreiben, die in gut zwei Jahren aus der zweiten Liga in den Europapokal führte.

Nur Kevin Möhwald fehlt im Aufgebot der Eisernen. Der Neuzugang von Werder Bremen blieb wegen seiner Muskelverletzung in Berlin. Trainer Fischer hofft auf eine Einsatzchance im nächsten Bundesligaspiel am Sonntag bei Borussia Dortmund. Offensivstar Max Kruse steht natürlich in der Startformation. Eine Schonung des erfahrensten Spielers wie im Playoff-Rückspiel gegen Kuopio wäre eine Überraschung gewesen. Fischer erwartet aber mehr Effektivität vom 33-Jährigen. "Natürlich, wenn er beginnt, muss er das wieder abrufen, was er in der Vergangenheit abgerufen hat", forderte Fischer.

In Bildern: Die Aufstellung vom 1. FC Union Berlin bei Slavia Prag.

<b>Torwart:</b> Andreas Luthe (1) Zur Galerie
Torwart: Andreas Luthe (1) ©

Die Serie von neun Spielen ohne Niederlage in drei Wettbewerben seit Mai von Union Berlin kann sich schon sehen lassen. Gegner Slavia Prag beeindruckt sie aber wohl kaum. Der tschechische Meister ist in der heimischen Liga seit 52 Partien unbezwungen.