06. Mai 2020 / 14:33 Uhr

Nach Aus bei Hertha BSC: Klinsmann unterstützt Aktion der Stuttgarter Kickers - auch Gnabry hilft

Nach Aus bei Hertha BSC: Klinsmann unterstützt Aktion der Stuttgarter Kickers - auch Gnabry hilft

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jürgen Klinsmann (l.) und Serge Gnabry (r.) wollen ihrem ehemaligen Klub Stuttgarter Kickers in der Corona-Krise helfen. 
Jürgen Klinsmann (l.) und Serge Gnabry (r.) wollen ihrem ehemaligen Klub Stuttgarter Kickers in der Corona-Krise helfen.  © imago/Montage
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Jürgen Klinsmann hat sich erstmals seit seinem Aus bei Hertha BSC wieder mit einer Video-Botschaft zu Wort gemeldet. Er unterstützt eine Solidaritätsaktion seines Ex-Klubs Stuttgarter Kickers. Auch Bayern-Profi Serge Gnabry hilft.

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Nach seinem fluchtartigen Abschied von Hertha BSC hat sich Jürgen Klinsmann zurückgezogen - mit einer Grußbotschaft an die Fans der Stuttgarter Kickers hat er sich nun aus seiner kalifornische Heimat zu Wort gemeldet. Hintergrund ist das Online-Geisterderby seines ehemaligen Klubs gegen den SSV Reutlingen am 10. Mai. „Ich habe mir jetzt selber auch online Karten besorgt, um dort dann zuzuschalten. Es wird ein bisschen früh bei mir am Morgen sein, aber ich probiere es trotzdem“, sagte der 55-Jährige in einem Video, das die Kickers am Mittwoch verbreiteten.

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Der frühere Bundestrainer spielte von 1978 bis 1984 für die Schwaben, anschließend wechselte er zum Stadtrivalen VfB Stuttgart. Am Sonntag (13 Uhr) wollen die Kickers virtuelle Einblicke in den Verein ermöglichen. „Dieses Spiel ist ein zentraler Punkt unserer Rettungsaktionen“, hatte Präsident Professor Rainer Lorz auf der Webseite gesagt. Die Coronavirus-Krise bedroht den Oberligisten in seiner Existenz.

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Gnabry, Selke und Bobic unterstützen Kickers-Aktion

Auch andere ehemalige Spieler der Kickers unterstützen die Aktion deshalb mit Video-Botschaften. Darunter Serge Gnabry vom FC Bayern, Davie Selke von Werder Bremen oder Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic. "Seid dabei, ich bin es auch, coole Aktion", sagte etwa Gnabry.