12. August 2019 / 21:20 Uhr

Aus nach Verlängerung: Hallescher FC schnuppert gegen Wolfsburg an der Sensation.

Aus nach Verlängerung: Hallescher FC schnuppert gegen Wolfsburg an der Sensation.

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der große Kampf wird nicht belohnt: Der HFC scheitert erst in der Verlängerung an Bundesligist VfL Wolfsburg (3:5).
Der große Kampf wird nicht belohnt: Der HFC scheitert erst in der Verlängerung an Bundesligist VfL Wolfsburg (3:5). © dpa-Zentralbild
Anzeige

Nervenkitzel statt souveräner Sieg für Wolfsburg: Der Hallesche FC hält die Wolfsburger um Neu-Trainer Oliver Glasner 90 Minuten auf Trab.

Anzeige
Anzeige

Halle. Pokal-Krimi zur Premiere: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat sich im ersten Pflichtspiel unter seinem neuen Trainer Oliver Glasner in die zweite Runde des DFB-Pokals gezittert. Der Pokalsieger von 2015 setzte sich bei Drittligist Hallescher FC erst nach Verlängerung 5:3 (3:3, 1:1) durch und ließ dabei wenige Tage vor dem Bundesliga-Start noch Einiges vermissen.

Vor 13 500 Zuschauern im ausverkauften Erdgas Sportpark versetzte Felix Drinkuth (43. Minute) die Fans des Underdogs mit dem Führungstor in Ekstase. Doch die währte gerade mal eine Minute bis zum Ausgleich durch Torjäger Wout Weghorst (44.). Yannick Gerhardt (49.) und William (70.) brachten Wolfsburg zweimal in Führung, doch Sebastian Mai (57.) und Mathias Fetsch (90.+1) glichen jeweils aus. Zudem verlor der VfL Kapitän Josuha Guilavogui (90.) durch eine Gelb-Rote Karte. In der Verlängerung sorgten dann aber Robin Knoche (92.) und Josip Brekalo (94.) früh für die Entscheidung.

DURCHKLICKEN: Bilder zum DFB-Pokal-Spiel des HFC

urn_binary_dpa_com_20090101_190812-90-024142-FILED Zur Galerie
urn_binary_dpa_com_20090101_190812-90-024142-FILED ©
Anzeige

Zwei Tore kurz vor der Halbzeit

Der VfL war zwar optisch stets überlegen, doch dem Europa-League-Teilnehmer fiel zunächst wenig ein. Ein Fernschuss von Maximilian Arnold (26.) war noch die beste Chance. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit ging es zur Sache. Allerdings auf der anderen Seite.

Drinkuth zog nach einer zu kurzen Kopfballabwehr aus gut 20 Metern ab und knallte den Ball spektakulär in den Winkel. Außenseiter Halle führte, Wolfsburg schüttelte sich kurz - und glich aus. Neuzugang Joao Victor setzte sich stark auf der linken Seite durch, seinen Querpass im Strafraum musste Weghorst nur noch in die lange Ecke schieben.

Mehr aus der 3. Liga

Entscheidung in der Verlängerung

Direkt nach dem Wechsel kam die nächste Wolfsburger Ansage. Gerhardts Schuss aus gut 18 Metern war zwar nicht sonderlich scharf, aber für HFC-Torwart Kai Eisele zu platziert. Genauso stark dann der Ausgleich: Drinkuth flankte auf Mai, dessen Kopfball unhaltbar im Wolfsburger Tor einschlug.

Bei der erneuten Führung nutzte William einen Fehler von Eisele und schob den Ball ins leere Tor. Doch der HFC gab einfach nicht auf. In der Nachspielzeit drückte Fetsch den Lupfer von Bentley Baxter Bahn über die Linie. In der Verlängerung wurde der HFC schließlich geknackt. Knoches Kopfball und Brekalos Flachschuss sorgten für die Entscheidung. Thomas Bachmann, dpa

Mitmachen: #GABFAF-Adventskalender

Bundesliga-Tickets, Fußballschuhe, signierte Trikots und vieles mehr: Trage Dich hier ein und gewinne einen der 24 Preise. (mehr Infos)




Klicke hier Weiter und dann auf der nächsten Seite Absenden - und Du hast die Chance auf jeden der 24 Preise.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN