04. Dezember 2022 / 09:05 Uhr

Urlaub vor Entscheidung: Australien-Trainer Graham Arnold lässt Zukunft nach WM-Aus offen

Urlaub vor Entscheidung: Australien-Trainer Graham Arnold lässt Zukunft nach WM-Aus offen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Graham Arnold denkt über seine Zukunft als Australien-Trainer nach.
Graham Arnold denkt über seine Zukunft als Australien-Trainer nach. © Getty Images
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Graham Arnold hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft als Trainer der australischen Nationalmannschaft getroffen. Nach den starken Auftritten und dem bitteren WM-Aus möchte der Coach erstmal Urlaub machen.

Australiens Nationaltrainer Graham Arnold hat seine Zukunft nach dem Achtelfinal-Aus bei der WM in Katar offen gelassen. Er werde erst mal Urlaub machen und "dann wird man sehen, was passiert", sagte der 59-Jährige nach dem 1:2 gegen Titelmitfavorit Argentinien am Samstagabend. Er habe bisher nicht darüber nachgedacht, wie es weitergeht. Er brauche erst mal eine Pause, so Arnold. Sein Vertrag als Coach der Socceroos endete mit dem Turnier in Katar. Verbandschef James Johnson kündigte eine Analyse und Gespräche mit Arnold nach dessen Rückkehr aus dem Urlaub an.

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Seine Spieler könnten stolz sein auf "alles, was sie mir und der Nation gegeben haben", betonte Arnold. "Es war eine Reise über viereinhalb Jahre und eine harte Reise für jeden", sagte er über den Weg der Australier, die sich als vorletztes Team für die WM qualifiziert und bei dieser dann erstmals seit dem Turnier 2006 in Deutschland wieder das Achtelfinale erreicht hatten. "Es ging darum, die Nation stolz zu machen und ich bin sicher, dass wir das geschafft haben", sagte Arnold. Vor der WM sei seinem Team nicht viel zugetraut worden, erklärte der Coach. Für die zukünftige Entwicklung des australischen Fußballs müsse Geld investiert werden und brauche es Hilfe von der Regierung.

"Es gab noch nie eine aufregendere Zeit für den australischen Fußball", sagte Verbandschef Johnson. Man wolle die Chance nutzen, "als Fußballnation zu wachsen", so der 40-Jährige. Dabei solle die Entwicklung junger Talente im Mittelpunkt stehen.

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