11. Januar 2021 / 19:20 Uhr

Axel Witsel nach Achillessehnenriss schon operiert: "Will stärker zurückkommen als zuvor"

Axel Witsel nach Achillessehnenriss schon operiert: "Will stärker zurückkommen als zuvor"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wurde schon operiert: BVB-Profi Axel Witsel.
Wurde schon operiert: BVB-Profi Axel Witsel. © imago images/Christian Schroedter
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Borussia Dortmund muss mehrere Monate auf Axel Witsel verzichten. Nach seinem Achillessehenriss am Samstag wurde er bereits operiert und sendete eine erste Grußbotschaft an seine Fans.

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Den Daumen nach oben gereckt und ein leichtes Lächeln im Gesicht: So zeigte sich Axel Witsel am Montagabend in den Sozialen Medien und meldete sich erstmals nach seiner schweren Verletzung von Samstagabend zu Wort. Der Belgier riss sich ohne Fremdeinwirkung im Spitzenspiel zwischen RB Leipzig und Borussia Dortmund die Achillessehne und wurde am Montag bereits operiert.

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"Heute hatte ich eine erfolgreiche Operation und nun arbeite ich hart daran, mich von Tag zu Tag besser zu erholen. Ich strebe an, stärker zurückzukommen als zuvor", schrieb der BVB-Mittelfeldspieler des BVB. "Mit der Unterstützung meiner Freunde und Familie werde ich zurückkommen."

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Am Samstag sackte Witsel in der 30. Minute des Top-Spiels bei RB Leipzig, das die Dortmunder mit 3:1 gewannen, plötzlich am Boden zusammen und wurde anschließend durch Emre Can ersetzt. Zunächst war nicht genau zu erkennen, wieso sich Witsel nach einem Pass seines Mitspielers Thomas Delaney hinkniete. Die Betreuer kümmerten sich anschließend um seinen linken Fuß. Am Sonntag die bittere Gewissheit: "Der BVB wird in den kommenden Monaten auf Axel Witsel verzichten müssen. Der belgische Nationalspieler hatte sich bei den Sachsen ohne Fremdeinwirkung die Achillessehne gerissen", teilte der amtierende Vizemeister via Twitter mit.

Papa Witsel befürchtet das EM-Aus für seinen Sohnes. Dass Witsel Junior bei der Europameisterschaft im Juni und Juli für Belgien spielen könne, hält der Vater für "grundsätzlich unmöglich". Der Mittelfeldspieler ist im Nationalteam von Trainer Roberto Martinez, das aktuell in der offiziellen FIFA-Weltrangliste Platz eins belegt, gesetzt und ein wichtiger Baustein in der Defensive. Der EM-Mitfavorit trifft in der Gruppe B auf Dänemark, Finnland und Russland.