02. Dezember 2019 / 21:34 Uhr

Lionel Messi gewinnt den Ballon d'Or 2019 - Robert Lewandowski knackt die Top 10

Lionel Messi gewinnt den Ballon d'Or 2019 - Robert Lewandowski knackt die Top 10

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lionel Messi hat zum sechsten Mal den Ballon d'Or gewonnen.
Lionel Messi hat zum sechsten Mal den Ballon d'Or gewonnen. © dpa/AP
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Bereits zum sechsten Mal in seiner glanzvollen Karriere hat Lionel Messi den Ballon d'Or gewonnen. Robert Lewandowski, der einzige Bundesliga-Spieler auf der Shortlist, wurde Achter. Liverpools Abwehrchef Virgil van Dijk wurde Zweiter. Den Titel bei den Frauen heimste die US-Amerikanerin Megan Rapinoe ein.

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Lionel Messi hat zum sechsten Mal die begehrte Auszeichung Ballon d'Or gewonnen. Der Superstar des FC Barcelona setzte sich gegen Virgil van Dijk vom FC Liverpool und Juventus-Superstar Cristiano Ronaldo durch. Van Dijks Teamkollege Sadio Mané wurde Vierter. Messi erhielt seine Trophäe bei einer Gala im Pariser Théatre du Chatelet. Die Gewinner des Ballon d'Or werden von Fachjournalisten aus aller Welt unter Leitung der Zeitung France Football gewählt. Die Auszeichung darf nicht mit der offiziellen FIFA-Wahl zum Weltfußballer des Jahres verwechselt werden, die Messi in diesem Jahr ebenfalls gewonnen hatte. Die Preise werden bereits seit vier Jahren wieder unabhängig voneinander vergeben, die komplizierte Geschichte dahinter gibt es hier.

Die Bundesliga war auf der 30-köpfigen Shortlist nur durch Bayerns Stürmerstar Robert Lewandowski vertreten, der Pole wurde am Ende Achter. Neben der Auszeichung des besten Fußballers verlieh France Football auch Preise für den besten Torwart (Liverpools Alisson Becker setzte sich u.a. gegen Marc-André ter Stegen durch) und den besten Spieler unter 21 Jahren. Immerhin war hier die Bundesliga vertreten - auch wenn BVB-Profi Jadon Sancho (der Zweiter wurde) und Kai Havertz von Bayer Leverkusen am Ende nicht gewinnen konnten. Der Titel ging hier an Matthijs de Ligt von Juve. Bei den Frauen konnte sich die US-Amerikanerin Megan Rapinoe durchsetzen - unter anderem gegen die Deutsche Dszenifer Marozsan.

Das sind die Gewinner beim Ballon d'Or 2019

Neben Lewandowski verpasste bei den Männern mit Mo Salah ein weiterer Mitfavorit die Top 3, der Superstar des FC Liverpool wurde immerhin Fünfter vor PSG-Juwel Kylian Mbappé und seinem Teamkollegen Alisson Becker, der beste Torwart auf der Liste.

Die weiteren Top-10-Platzierungen:

  • Platz 5: Mo Salah (FC Liverpool)
  • Platz 6: Kylian Mbappé (PSG)
  • Platz 7: Alisson Becker (FC Liverpool)
  • Platz 8: Robert Lewandowski (FC Bayern)
  • Platz 9: Bernardo Silva (Manchester City)
  • Platz 10: Riyad Mahrez (Manchester City)

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Im Internet geleakte Ballon-d'Or-Liste stellt sich als Fake heraus

Eine in den Sozialen Medien aufgetauchte Liste, auf der angeblich die Top 10 der Wahl abgebildet waren, erwies sich als Fake. Das vermeintliche Ranking hatte unter anderem deshalb für Gesprächsstoff gesorgt, weil sich demnach Bayerns Stürmerstar Robert Lewandowski trotz größtenteils überragender Leistungen nicht unter den besten zehn Spielern wiederfand. Das stellte sich als Fehlinformation heraus, denn im von France Football bereits vorab veröffentlichten Block der Plätze 11 bis 30 fehlte der Pole, der ähnlich wie fast alle Stars bei der Gala zu Gast war.

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Marc-André ter Stegen musste sich als einziger Deutscher auf der vorab veröffentlichten, 30 Mann starken Liste mit dem 24. Platz begnügen, den der Torwart des FC Barcelona sich mit Neapels Abwehrchef Kalidou Koulibaly teilte. Bitter: Weltmeister-Torwart Hugo Lloris rangierte als Gesamt-23. noch vor dem seit Wochen überragenden ter Stegen, obwohl er den Spurs bereits seit längerer Zeit aus Verletzungsgründen gar nicht zur Verfügung steht.

Die Platzierungen außerhalb der Top 10:

  • Platz 11: Frenkie de Jong (Ajax Amsterdam/FC Barcelona)
  • Platz 12: Raheem Sterling (Manchester City)
  • Platz 13: Eden Hazard (FC Chelsea/Real Madrid)
  • Platz 14: Kevin de Bruyne (Manchester City)
  • Platz 15: Matthijs de Ligt (Ajax Amsterdam/Juventus Turin)
  • Platz 16: Sergio Agüero (Manchester City)
  • Platz 17: Roberto Firmino (FC Liverpool)
  • Platz 18: Antoine Griezmann (Atlético Madrid/FC Barcelona)
  • Platz 19: Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool)
  • Platz 20: Dusan Tadic (Ajax Amsterdam) und Pierre-Emerick Aubameyang (FC Arsenal)
  • Platz 22: Heung-min Son (Tottenham Hotspur)
  • Platz 23: Hugo Lloris (Tottenham Hotspur)
  • Platz 24: Kalidou Koulibaly (SSC Neapel) und Marc-André ter Stegen (FC Barcelona)
  • Platz 26: Karim Benzema (Real Madrid) und Georginio Wijnaldum (FC Liverpool)
  • Platz 28: Donny van de Beek (Ajax Amsterdam), Marquinhos (PSG) und Joao Felix (Benfica/Atlético)
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