12. Februar 2018 / 13:47 Uhr

Barca-Trainer enttäuscht von Dembélé

Barca-Trainer enttäuscht von Dembélé

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ousmane Dembélé hat beim FC Barcelona noch nicht wirklich Fuß gefasst.
Ousmane Dembélé hat beim FC Barcelona noch nicht wirklich Fuß gefasst. © imago/ZUMA Press
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Ousmane Dembélé zeigt beim Comeback in der spanischen Liga eine eher bescheidene Leistung. Seinen Trainer Ernesto Valverde veranlasste das zu harrscher Kritik.

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Unter der Woche hatte der FC Barcelona im Pokal-Rückspiel gegen Valencia mit einem 2:0 noch den Finaleinzug gesichert, am Wochenende kamen die Katalanen gegen den FC Getafe dann nicht über ein mageres 0:0 hinaus. Im Camp Nou blieben sie dabei gegen einen starken Getafe-Abwehrriegel spielerisch blass. Die Gäste hingegen dürften sich am Ende sogar geärgert haben, dass sie nur einen Punkt aus Katalonien entführen konnten. Bemerkenswerte Statistik zum Spiel: Zum ersten Mal seit November 2016 ist Barcelona damit ohne ein Heimtor geblieben.

​Dembélé Comeback - aber er kommt noch nicht in Fahrt

Sein Comeback nach einer Oberschenkelverletzung gab Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé. Der 20-Jährige Flügelstürmer konnte dabei allerdings nicht überzeugen. In der 63. Minute für den schwachen Paco Alcacer eingewechselt, konnte auch Dembélé die Barca-Offensive nicht mehr beleben, um doch noch zu gewinnen - sein Trainer Ernesto Valverde war deswegen nach dem Spiel gar nicht begeistert:

"Dembele kam in einem Moment rein, als wir dachten, er könnte uns mit seiner Stärke in Eins-gegen-eins-Situationen helfen. Man kann natürlich festhalten, dass er in letzter Zeit nicht viel Fußball gespielt hat. Aber er hat es nicht so gut gemacht, wie er es selbst gegen einen starken Gegner gerne gemacht hätte."

Bisher läuft noch nicht viel rund für Dembélé bei Barcelona. Erst fünf Spiele hat er bestritten, keines davon über die volle Zeit. Als er im Januar vor dem Comeback nach einem Oberschenkelmuskelriss stand verletzte er sich direkt wieder.

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Valverde, der den jungen Franzosen kürzlich noch als "besonderen" Spieler gelobt hatte, relativierte seine Kritik dann trotzdem noch. Da auch die Teamkollegen keine gute Leistung gezeigt haben, gab es wenigstens ein paar mildernde Worte:

"Er sollte seine Stärken einsetzen, die er ausspielen kann, wenn er mit Tempo auf seinen Gegenspieler zuläuft. Er agierte dabei heute unglücklich, aber immerhin hat er es versucht."

Am Montag fehlte der 20-jährige Franzose beim Barca-Training. Er soll mit Bauchschmerzen Zuhause liegen.

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