03. Juni 2020 / 10:38 Uhr

Basketball-Legende Dirk Nowitzki von Todesfall George Floyd schockiert: „Müssen jetzt etwas ändern"

Basketball-Legende Dirk Nowitzki von Todesfall George Floyd schockiert: „Müssen jetzt etwas ändern"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Dirk Nowitzki hat sich zu den Folgen des tragischen Tods von George Floyd geäußert.
Dirk Nowitzki hat sich zu den Folgen des tragischen Tods von George Floyd geäußert. © imago images/Jan Huebner
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Die Debatte um Rassismus und Gewalt nach dem Tod von George Floyd beschäftigt auch Basketball-Legende Dirk Nowitzki. Der ehemalige NBA-Spieler ist schockiert von den Entwicklungen und fordert: "Wir müssen jetzt etwas ändern."

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Dirk Nowitzki hat sich mit emotionalen Worten in die Debatte um Rassismus und Gewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA eingeschaltet. Der 41 Jahre alte ehemalige Star der National Basketball League NBA schrieb in der Nacht auf Mittwoch bei Twitter: „Ich bin am Boden zerstört und traurig, dass wir so etwas immer und immer wieder sehen. Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder.“

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Nowitzki, der von 1999 bis 2019 für die Dallas Mavericks spielte, hat den Lebensmittelpunkt mit seiner Ehefrau und den drei Kindern weiterhin in der texanischen Metropole. Familien hätten seit Generationen so gefühlt, schrieb Nowitzki weiter: „Wir müssen jetzt etwas ändern."

Der gebürtige Würzburger sicherte seine Stimme und seine Unterstützung zu. „Können wir freundlich und respektvoll sein, können wir zuhören und voneinander lernen? Können wir unsere Kinder erziehen?“, fragte Nowitzki.

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Das ist die Karriere von NBA-Star Dirk Nowitzki in Bildern! ©

Mit dem Herzen sei er bei der Familie Floyd und allen anderen Familien, die Rassismus und soziale Ungerechtigkeit erleben würden, schrieb Nowitzki. Er schloss sich mit seiner Stellungnahme Sportlern weltweit an, nachdem George Floyd nach einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen war.

Der weiße Ex-Polizist, der Floyd sein Knie in den Nacken gedrückt hatte, muss sich wegen Totschlags (bis zu zehn Jahre Gefängnis) und „Mordes dritten Grades“ (bis zu 25 Jahre Gefängnis) verantworten. Er sitzt in Untersuchungshaft.