09. Mai 2020 / 14:39 Uhr

BFV trifft Regelungen für Aufstieg und DFB-Pokal: Regionalliga-Spitzenreiter Türkgücü München darf hoffen

BFV trifft Regelungen für Aufstieg und DFB-Pokal: Regionalliga-Spitzenreiter Türkgücü München darf hoffen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Türkgücü München steht momentan auf Platz eins der Regionalliga Bayern. 
Türkgücü München steht momentan auf Platz eins der Regionalliga Bayern.  © imago/Montage
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Der Bayerische Verband (BFV) hat die Regelung zum Aufstieg aus der Regionalliga in die 3. Liga bekanntgegeben. Demnach darf der Verein aufsteigen, der sportlich zum noch nicht feststehenden Datum des Ablaufs der Meldefrist an der Tabellenspitze steht. Dies wäre aktuell Türkgücü München. 

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Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat eine Regelung zum Aufstieg aus der Regionalliga in die 3. Liga und zur Teilnahme am DFB-Pokal getroffen. Aus der Regionalliga Bayern steigt der Verein auf, der sportlich zum noch nicht feststehenden Datum des Ablaufs der Meldefrist an der Tabellenspitze steht. Aktuell wäre das Türkgücü München. Das Team des früheren 1860-Trainers Reiner Maurer führt die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung vor dem 1. FC Schweinfurt an. Nur die beiden Clubs haben auch eine Lizenz beantragt.

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Dieselbe Regelung wurde für die Teilnahme am DFB-Pokal getroffen. Hier hat der bayerische Amateurmeister das Startrecht, dafür kommen alle Regionalliga-Clubs außer den Zweit-Vertretungen der Profi-Vereine in Frage. Auch das wäre aktuell Türkgücü. Der zweite vom BFV ausgespielte Pokalstarter wird im Toto-Pokal ausgespielt. Im wegen der Corona-Pandemie ausgesetzten Wettbewerb stehen die Halbfinalspiele aus. Der Spielbetrieb in Bayern ist bis mindestens 31. August ausgesetzt.

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Überraschung, Freude, Jubel, Rührung: Das #GABFAF-Team hat in der Galerie seine Lieblingsmomente zusammengestellt. Zur Galerie
Überraschung, Freude, Jubel, Rührung: Das #GABFAF-Team hat in der Galerie seine Lieblingsmomente zusammengestellt. ©

"Wir haben ganz bewusst jetzt diese Entscheidung getroffen. Sie fällt losgelöst vom aktuellen Tabellenbild und den Platzierungen der Clubs, weil im Moment niemand weiß, wann die jeweiligen Meldefristen tatsächlich sein werden", sagte Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der im Präsidium für den Spielbetrieb in Bayern zuständig ist.

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Es sei aber davon auszugehen, dass die Drittliga-Meldung zeitlich deutlich früher erfolgen muss als die Meldung zum DFB-Pokal-Wettbewerb. Das würde bedeuten, dass die Regionalliga-Saison unter Umständen mit 17 Teams zu Ende gespielt werden muss. Ein anderes Team könnte dann als Amateurmeister im DFB-Pokal antreten.