09. Dezember 2020 / 19:55 Uhr

Bayern-Aufstellung gegen Moskau fix: Lewandowski und Alaba nicht im Kader - Davies in Startelf

Bayern-Aufstellung gegen Moskau fix: Lewandowski und Alaba nicht im Kader - Davies in Startelf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hansi Flick muss gegen Moskau auf einige Spieler verzichten.
Hansi Flick muss gegen Moskau auf einige Spieler verzichten. © dpa
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Für den FC Bayern München steht der Abschluss der Gruppenphase in der Champions League an. Das Heimspiel gegen Lokomotive Moskau hat für den FCB aber nur noch statistischen Wert. Das Team von Trainer Hansi Flick ist als Gruppensieger bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Dementsprechend schont Flick einige Stammkräfte.

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Für den FC Bayern erklingt in der Endphase eines titelreichen Fußballjahrs zum letzten Mal die Champions-League-Hymne. Die Münchner stehen längst als Gruppensieger und damit auch als Achtelfinalist fest, im Heimspiel am Mittwoch (21 Uhr/Sky) gegen Lokomotive Moskau strebt der Titelverteidiger noch einen standesgemäßen Sieg zum Abschluss der Gruppenphase an. "Wir wollen die letzten vier Spiele bis zum Ende des Jahres noch gewinnen. Wir müssen eine Mannschaft auf den Platz bringen, die bereit und fähig ist, das alles umzusetzen", sagte Trainer Hansi Flick vor der Partie. Gegen Moskau schont der Coach einige Stammkräfte und muss auf seinen Superstar verzichten.

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So steht Robert Lewandowski nicht im Bayern-Kader gegen die Russen. Der Goalgetter sei nach dem 3:3 gegen RB Leipzig angeschlagen gewesen und wird deshalb geschont, berichtete die Bild am Dienstag. Der FCB bestätigte vor dem Spiel leichte muskuläre Probleme. David Alaba gehört ebenfalls nicht zum Bayern-Kader. Er wird geschont. Alphonso Davies ist dagegen nach seiner Sprunggelenkverletzung zurück und spielt von Beginn an. Hinspiel-Siegtorschütze Joshua Kimmich, Javi Martinez und Corentin Tolisso fehlen.

Die Bayern-Aufstellung gegen Lokomotive Moskau

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Manuel Neuer ©

Spiel für den FC Bayern einzig finanziell interessant

Sportlich geht es für die Bayern um nichts mehr, aber 2,7 Millionen Euro Siegprämie sind in finanziell herausfordernden Zeiten im Profifußball viel Geld. Dazu soll der Rhythmus für die letzten Aufgaben des Jahres gegen Union Berlin, den VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen gehalten werden. Moskau braucht einen Sieg, um zumindest noch auf die Europa-League-Teilnahme hoffen zu können. Im anderen Gruppenspiel kämpfen RB Salzburg und Atlético Madrid um das Weiterkommen.

Moskau reiste mit Selbstvertrauen zum abschließenden Gruppenspiel. Die Generalprobe gewann das Team von Trainer Marko Nikolic mit 3:1 gegen den Tabellennachbarn Rubin Kasan. Ob das in Europa hilft? Seit nun schon zehn Spielen wartet das Team aus der russischen Hauptstadt auf einen Sieg in der Königsklasse. Zuletzt gewann Lok in diesem Wettbewerb im September 2019 mit 2:1 bei Bayer 04 Leverkusen.