21. Oktober 2020 / 06:38 Uhr

Bayern-Rückkehrer Douglas Costa über Söldner-Aussage: "Hätte an Hoeneß' Stelle dasselbe gesagt"

Bayern-Rückkehrer Douglas Costa über Söldner-Aussage: "Hätte an Hoeneß' Stelle dasselbe gesagt"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Rückkehrer Douglas Costa (rechts) zeigt Verständnis für die Söldner-Aussage von Uli Hoeneß.
Bayern-Rückkehrer Douglas Costa (rechts) zeigt Verständnis für die Söldner-Aussage von Uli Hoeneß. © Getty Images/Montage
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Douglas Costa ist erneut auf die Söldner-Aussage von Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß angesprochen worden. Der Brasilianer zeigt dabei Verständnis für die Ausdrucksweise des Ehrenpräsidenten. Er würde Hoeneß sogar gerne treffen. 

Bayern-Rückkehrer Douglas Costa ist Uli Hoeneß nicht böse wegen der Söldner-Aussage des Ehrenpräsidenten. So hatte Hoeneß den Brasilianer nach dessen erster Zeit beim deutschen Rekordmeister bezeichnet.

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"Die Reaktion von Uli Hoeneß nach meinem Weggang halte ich für nachvollziehbar: Der Verein hat einen Spieler verloren, der wichtig war. In Hoeneß' Augen ging es mir beim Wechsel damals nur um Geld. Ich hätte an Hoeneß' Stelle dasselbe über mich gesagt", sagte der 30-Jährige in einem Interview der Sport Bild. Es sei ihm allerdings nicht nur um Geld gegangen, er habe mit Juventus Turin die Champions League gewinnen wollen.

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Vom italienischen Rekordmeister kehrte Costa vor kurzem für ein Jahr auf Leihbasis zurück zum FC Bayern München. Dort hatte er bereits von 2015 bis 2017 gespielt. Costa sagte, er würde sich "gerne mit Uli Hoeneß treffen. Mein Respekt vor ihm ist sehr groß, vielleicht klappt es ja, dass wir uns an der Säbener Straße oder bei ihm zu Hause zusammensetzen."

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