18. Mai 2022 / 08:42 Uhr

Interesse an Bayern-Star Lewandowski und Zukunft von Dembélé: Das sagt Barca-Boss Laporta

Interesse an Bayern-Star Lewandowski und Zukunft von Dembélé: Das sagt Barca-Boss Laporta

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wechseln diese beiden Spieler die Klubs? Barca-Boss Joan Laporta (Mitte) spricht über Robert Lewandowski (links) und Ousmane Dembélé.
Wechseln diese beiden Spieler die Klubs? Barca-Boss Joan Laporta (Mitte) spricht über Robert Lewandowski (links) und Ousmane Dembélé. © Getty Images (Montage)
Anzeige

Der FC Bayern und der FC Barcelona werden in diesen Tagen immer wieder in Verbindung gebracht. Zum einen wird über einen Wechsel von Robert Lewandowski zu den Katalanen spekuliert, zum anderen sollen sich die Münchner mit einer Verpflichtung Ousmane Dembélé beschäftigen. Barca-Boss Joan Laporta bezieht Stellung.

Präsident Joan Laporta vom FC Barcelona hat im Transfer-Poker um Bayern-Stürmer Robert Lewandowski erneut auf die wirtschaftliche Situation des Vereins verwiesen. Die Vereinsspitze arbeite daran, "eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenzustellen", sagte Laporta dem Sender Radio Catalunya. "Das ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht einfach." Weltfußballer Lewandowski hatte erklärt, seinen 2023 auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München nicht verlängern zu wollen. Barça gilt als möglicher Interessent.

Anzeige

Mehrere Medien hatten zuletzt berichtet, die Münchner seien an Barcelonas Ousmane Dembélé interessiert. Die Katalanen haben dem französischen Offensivspieler nach Angaben von Laporta ein neues Angebot vorgelegt, dieser denke aber auch über andere Offerten nach. "Wir haben große Anstrengungen unternommen, damit er bleibt", sagte Laporta, der eine zeitnahe Entscheidung in dem Fall ankündigte.

Die spanische Zeitung Mundo Deportivo hatte zuletzt ohne Nennung von Quellen berichtet, Barça wolle den 33 Jahre alten Lewandowski unbedingt verpflichten und hoffe, in den nächsten Tagen mit den Münchnern Verhandlungen aufnehmen zu können. Die Katalanen sollen demnach zudem erwägen, den Münchnern im Poker um Lewandowski ein Tauschgeschäft mit dem Niederländer Memphis Depay vorzuschlagen.