19. Mai 2020 / 08:41 Uhr

Bayern-Star Gnabry über Förderer Mertesacker beim FC Arsenal: "Wie ein freundlicher Arnold Schwarzenegger"

Bayern-Star Gnabry über Förderer Mertesacker beim FC Arsenal: "Wie ein freundlicher Arnold Schwarzenegger"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lang ist's her: Serge Gnabry (l.) und Per Mertesacker beim Arsenal-Mannschaftstraining im Jahr 2012.
Lang ist's her: Serge Gnabry (l.) und Per Mertesacker beim Arsenal-Mannschaftstraining im Jahr 2012. © imago sportfotodienst
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Als Serge Gnabry zu Beginn seiner Karriere beim FC Arsenal spielte, wurde er von Landsmann Per Mertesacker unter die Fittiche genommen. Der heutige Bayern-Star vergleicht den Weltmeister von 2014 dabei mit Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger: "Er war immer hart zu mir, aber in einer netten Art."

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Serge Gnabry hat die besondere Rolle von Per Mertesacker zu Beginn seiner Karriere herausgestellt. In einem Beitrag für die Players' Tribune bezeichnete der heutige Bayern-Star den Innenverteidiger als "großen Bruder" während seiner Zeit beim FC Arsenal. Gnabry war 2011 in die U18 der "Gunners" gewechselt, im gleichen Jahr zog es Mertesacker von Werder Bremen zu den Londoner Profis.

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"Er war immer sehr hart zu mir, aber in einer netten Art und Weise", schrieb Gnabry, der den Weltmeister von 2014 dabei mit einem Hollywood-Star verglich. Wenn der elf Jahre ältere Arsenal-Profi einschüchternd auf ihn wirken wollte, habe er sich an einen "wirklich freundlichen Arnold Schwarzenegger" erinnert gefühlt.

Gnabry über Mertesacker: "Ihr müsst euch seine Stimme und sein Gesicht vorstellen"

Der 24-Jährige weiter: "Ihr müsst euch seine Stimme und sein Gesicht vorstellen. Per ist der netteste Mensch auf der Welt. Aber er spricht sehr intensiv." Zwischen 2012 und 2016 spielten die beiden Deutschen bei Arsenal zusammen, dann wurde Gnabry erst nach West Bromwich Albion ausgeliehen, anschließend folgte der Wechsel zu Werder Bremen in die Bundesliga.

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Gerade zu Anfang seiner Zeit in London habe ihn Mertesacker gelehrt, was es für den Durchbruch bei den Profis bedarf, so Gnabry: "Nach dem Training kam er immer zu mir und sagte: 'Serge, erinnere dich daran, wo du herkommst. Du denkst, dass du gut bist? Du musst bescheiden sein!'"