28. Januar 2022 / 16:56 Uhr

Beide Teams der Red Dragons vor schweren Prüfungen

Beide Teams der Red Dragons vor schweren Prüfungen

Oliver Schwandt
Märkische Allgemeine Zeitung
Frauenteam Red Dragons KW
Die Frauen der Red Dragons reisen am Sonntag nach Osnabrück. © Oliver Schwandt
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Basketball-Regionalliga: Männer reisen nach Aschersleben, Frauen müssen beim Tabellenzweiten Osnabrück antreten.

Nach zwei Wochen Pause ist Basketball-Regionalligist Red Dragons wieder im Einsatz. Die Mannschaft aus Königs Wusterhausen muss am Samstagabend um 19.30 Uhr beim Tabellenvierten Aschersleben Tigers BC antreten. Mit Andrew Jones und Tomislav Gabric fehlen zwei Dragons-Akteure aus privaten Gründen. Hinzu kommt Leon Hecker, der sich derzeit noch in Quarantäne befindet. „Ansonsten können wir mit dem kompletten Kader zu den Tigers reisen, da alle Coronatests unter der Woche negativ ausgefallen sind“, freut sich Teammanager Norman Grätz.

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Aschersleben ist bisher im Gegensatz zu den Dragons von schweren Coronafällen verschont geblieben, sodass die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt als klarer Favorit ins Match gehen wird. Das weiß auch Grätz: „Der Gegner ist super eingespielt und steht nicht umsonst auf dem vierten Platz. Für uns wird es eine sehr schwere Aufgabe werden. Trotzdem muss es unser Ziel sein, dort die beiden Punkte einzufahren, weil sich von der Qualität der Spieler her beide Mannschaften sicherlich nichts nehmen.“

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Ebenfalls am Wochenende sind auch die Basketballfrauen der Red Dragons im Einsatz. Am Sonntag müssen sie in ihrem achten Regionalligaspiel um 16 Uhr beim BBC Osnabrück antreten. „Beim Tabellenzweiten haben wir eine echt harte Nuss zu knacken, da Osnabrück eine kleine Basketballhochburg ist“, berichtet er weiter.

Drei Spielerinnen haben die Dragons verlassen

Frauencoach Dirk Stenke musste über den Jahreswechsel einige Abgänge in seinem Team verkraften. Mit Sally Burmeister (Spandau), Julia Sandow und Merle Mailhan (beide TuS Lichterfelde) haben drei Spielerinnen seine Mannschaft verlassen. „Trotz dieser Abgänge ist die Qualität des Teams ausreichend, um auch in Osnabrück auf Augenhöhe zu agieren. Dafür müssen die Damen aber etwas mehr Zielwasser trinken, denn es gab in dieser Saison erst ein Spiel, in dem ein ordentliches Punkteergebnis auf der Anzeigetafel zu finden war“, weiß Grätz.

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