27. November 2019 / 15:04 Uhr

Beinlich kehrt zum FC Hansa Rostock zurück

Beinlich kehrt zum FC Hansa Rostock zurück

Christian Lüsch
Ostsee-Zeitung
An der Küste beliebt: Stefan „Paule“ Beinlich bei seinem Abschiedsspiel am 15. November 2009 im Rostocker Ostseestadion.
An der Küste beliebt: Stefan „Paule“ Beinlich bei seinem Abschiedsspiel am 15. November 2009 im Rostocker Ostseestadion. © INSIDE-PICTURE
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Der ehemalige Fußball-Profi und Manager des FC Hansa Rostock, Stefan „Paule“ Beinlich, kehrt zum Verein zurück. Der 47-Jährige wird ab 1. Januar 2020 neuer Leiter des Nachwuchsleistungszentrum des FC Hansa. Er folgt auf Stefan Karow, der den Job nach anderthalb Jahren aus persönlichen Gründen zum 31. Dezember aufgeben wird.

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Der ehemalige Nationalspieler Stefan Beinlich kehrt zu seinem alten Klub FC Hansa Rostock zurück. Der 47-Jährige übernehme beim Drittligisten die Leitung des Nachwuchsleistungszentrums, bestätigte der Verein am Mittwoch. Er tritt die Nachfolge von Stefan Karow an, der den Verein auf eigenen Wunsch zum Jahresende verlassen wird. Beinlich erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

Beinlich spielte von 1994 bis 1997 und von 2006 bis 2008 insgesamt 138 Mal für den damaligen Erst- und Zweitligisten. Seine Profi-Karriere beendete der gebürtige Berliner 2008 verletzungsbedingt beim FC Hansa.

„Mit 'Paule' kehrt nicht nur eine der großen Identifikationsfiguren des Vereins zurück, sondern ein extrem gut vernetzter Fußballexperte, der auch nach seiner Zeit als Spieler und Manager nach wie vor engen Kontakt zu Hansa hatte und die Geschehnisse rund um den Verein immer verfolgt hat“, sagte Hansas Sportvorstand Martin Pieckenhagen.

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Am 30. Mai 2010 wurde Beinlich als Hansa-Manager und Nachfolger des beurlaubten René Rydlewicz vorgestellt. Von diesem Posten trat er 2012 zurück. Nun soll er den Nachwuchs der Ostseestädter fördern. Beinlich gilt auch Jahre nach seiner aktiven Karriere als Idol des FC Hansa. Zu seinem Abschiedsspiel am 15. November 2009 kamen 18 900 Zuschauer ins Ostseestadion. Sein Name hat bis heute Gewicht und könnte künftig die so dringend benötigten Talente zum FCH locken.

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