29. März 2021 / 09:04 Uhr

Berater gibt Update: David Alaba hat vier Klubs zur Auswahl – Bayern-Star "muss aussuchen"

Berater gibt Update: David Alaba hat vier Klubs zur Auswahl – Bayern-Star "muss aussuchen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
David Alaba nicht im Trikot des FC Bayern: Ein Bild, an dass die Fans des Rekordmeisters sich werden gewöhnen müssen. Hier spielt er vor wenigen Tagen mit Österreich gegen Schottland.
David Alaba nicht im Trikot des FC Bayern: Ein Bild, an dass die Fans des Rekordmeisters sich werden gewöhnen müssen. Hier spielt er vor wenigen Tagen mit Österreich gegen Schottland. © IMAGO/GEPA pictures
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Für welchen Verein läuft David Alaba nach der Sommerpause auf? Darüber sprach sein Berater im "Kicker". Klar ist: Der Abwehrspieler sucht nach 13 Jahren beim FC Bayern eine neue Herausforderung. Diese dürfte in Spanien liegen.

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Noch maximal 13 Spiele könnte David Alaba für den FC Bayern München absolvieren – dann ist Schluss. Der Österreicher verlässt den deutschen Rekordmeister nach insgesamt 13 Jahren im Verein im Sommer ablösefrei. Wohin es ihn zieht, ließ der 28-Jährige in den vergangenen Wochen offen. Es sei noch keine Entscheidung gefallen, versicherte der Abwehrspieler immer wieder, seit er Mitte Februar seinen Abschied verkündete. Nun verriet Alabas Berater Pinhas Zahavi jedoch, dass es eine klare Tendenz gibt.

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Insgesamt vier Vereine seien noch im Poker um den gebürtigen Wiener, sagte Zahavi gegenüber dem Kicker: "Da muss David aussuchen, wer das Rennen macht." Beste Karten werden weiter Real Madrid nachgesagt. Zahavi räumte ein, dass die spanische La Liga das Ziel Alabas sei, "aber wir reden noch mit anderen Klubs".

Um welche Vereine es sich dabei konkret handelt, sagte Zahavi nicht. Es wird jedoch angenommen, dass neben Real noch der FC Barcelona sowie Paris Saint-Germain und der FC Chelsea eine Rolle spielen – wenn auch mit deutlich schlechteren Karten. Bei Real gibt man sich zuversichtlich, berichtet der Kicker weiter. Bei der Mannschaft von Trainer Zinedine Zidane dürfte es im Sommer einen zumindest moderaten Umbruch geben, der Geld frei werden lässt – es wird darüber spekuliert, ob hochbezahlte Stars wie Eden Hazard, Gareth Bale oder sogar Sergio Ramos, dessen Vertrag ausläuft, zu Geld gemacht werden oder ihre Gehaltskosten eingespart werden könnten. Damit kann insbesondere der klamme FC Barcelona nicht mithalten.

Wann Alaba, der aktuell mit der österreichischen Nationalmannschaft unterwegs ist (am Mittwoch geht es gegen Dänemark) und mit der Mannschaft von Trainer Franco Foda bei der EM auf die Niederlande, die Ukraine und Nordmazedonien trifft, bei seinem neuen Verein unterschreibt ist noch offen. Man habe sich keine Deadline gesetzt, erklärte Zahavi.