16. April 2021 / 08:42 Uhr

Bericht: Höhe der Ausstiegsklausel von BVB-Star Erling Haaland steigt offenbar an

Bericht: Höhe der Ausstiegsklausel von BVB-Star Erling Haaland steigt offenbar an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Erling Haaland könnte Borussia Dortmund im Sommer 2022 verlassen.
Erling Haaland könnte Borussia Dortmund im Sommer 2022 verlassen. © Getty Images (Montage)
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Spätestens im Sommer 2022 dürften sich die Wege von Erling Haaland und Borussia Dortmund trennen. In knapp eineinhalb Jahren darf der BVB-Torjäger den Klub per Ausstiegsklausel verlassen. Und diese ist offenbar höher als bisher bekannt.

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Borussia Dortmund kann Erling Haaland wohl nur noch maximal bis zum Ende der kommenden Saison halten. Wie bereits seit längerer Zeit bekannt ist, besitzt der norwegische Top-Star ab 2022 eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Doch diese soll nicht wie angenommen bei 75 Millionen Euro liegen. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, steige der Betrag leistungsbezogen auf mehr als 80 Millionen Euro an.

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Am 20-jährigen Torjäger sind mehrere europäische Top-Klubs interessiert. Zuletzt sorgten Medienberichte aus Spanien über ein Treffen zwischen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola mit Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, für Wirbel. Zudem traf sich das Duo auch mit weiteren europäischen Schwergewichten aus Spanien und England. Haaland erzielte diese Saison in 23 Bundesligaspielen 21 Tore, in der Champions League traf er diese Spielzeit bereits zehnmal. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024. Ein Abgang schon im kommenden Sommer gilt als unwahrscheinlich.

BVB-Manager Michael Zorc stellte zuletzt nochmals klar, dass der BVB weiter mit Haaland plane, "unabhängig davon, ob wir uns für die Champions League qualifizieren". Der Stürmer hat für diesen Sommer noch keine Ausstiegsklausel. Der BVB sei übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach der aktuellen Saison nur bei einer Ablösesumme zwischen 150 und 180 Millionen Euro gesprächsbereit. "Ohne Unterschrift von uns geht da nichts", betonte Zorc und glaubt, dass sich der Youngster in Dortmund wohl fühle: "Er sieht, welche Entwicklung er hier genommen hat auf hohem Niveau. Seine Zeit ist noch nicht zu Ende. Dass er sich grundsätzlich Gedanken macht, wie es für ihn weitergeht, ist normal. Da finde ich nichts Verwerfliches dran."