05. August 2019 / 17:27 Uhr

Bericht: BVB-Profi Maximilian Philipp vor Wechsel zu Dynamo Moskau

Bericht: BVB-Profi Maximilian Philipp vor Wechsel zu Dynamo Moskau

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Maximilian Philipp steht offenbar vor einer Unterschrift bei Dynamo Moskau. 
Maximilian Philipp steht offenbar vor einer Unterschrift bei Dynamo Moskau.  © imago images / Sven Simon
Anzeige

Maximilian Philipp von Borussia Dortmund zieht es laut Bild zum russischen Klub Dynamo Moskau. Der ehemalige Freiburger bringt dem Bundesligisten wohl die Ablöse ein, die der BVB vor zwei Jahren für den 25-Jährigen bezahlt hatte. 

Anzeige
Anzeige

Er ist also der nächste BVB-Profi, der sich in Richtung Russland verabschiedet. Nach André Schürrle, der auf Leihbasis zu Spartak Moskau wechselte, zieht es Maximilian Philipp laut Bild-Informationen ebenfalls in die russische Hauptstadt; er heuert bei Dynamo Moskau an. Der Wechsel des ehemaligen Freiburgers soll Borussia Dortmund rund 20 Millionen Euro Ablöse einbringen.

Diese Zu- und Abgänge stehen bei Borussia Dortmund für 2019/20 schon fest

Julian Brandt, Mats Hummels und Nico Schulz (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem BVB an. Abdou Diallo wiederum wird den BVB verlassen.  Zur Galerie
Julian Brandt, Mats Hummels und Nico Schulz (v.l.) schließen sich zur neuen Saison dem BVB an. Abdou Diallo wiederum wird den BVB verlassen.  ©

Auch Wolfsburg und Frankfurt waren an Philipp interessiert

Der 25-Jährige war 2017 für die gleiche Summe vom SC Freiburg gekommen. Damals hatte der Stürmer mit vier Toren in den ersten sechs Bundesliga-Spielen einen vielversprechenden Start beim BVB hingelegt, war anschließend aber vor allem von Verletzungen ausgebremst worden. Nachdem zuvor bereits der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt an dem Stürmer interessiert gewesen waren, hatte sich ein Wechsel innerhalb der Bundesliga zuletzt ausgeschlossen.

Mehr vom SPORTBUZZER

Der russische Klub machte 2010 mit der Verpflichtung von Kevin Kuranyi bereits gute Erfahrungen mit deutschen Stürmern. Bei nur drei Toren in den ersten vier Spielen der neuen Saison erwies sich zudem der Angriff als Schwachstelle Moskaus.