11. Juni 2022 / 11:18 Uhr

Bericht: Eintracht Frankfurt will türkischen Nationalspieler Ridvan Yilmaz von Besiktas Istanbul verpflichten

Bericht: Eintracht Frankfurt will türkischen Nationalspieler Ridvan Yilmaz von Besiktas Istanbul verpflichten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Eintracht Frankfurt bemüht sich offenbar um einen Transfer von Ridvan Yilmaz.
Eintracht Frankfurt bemüht sich offenbar um einen Transfer von Ridvan Yilmaz. © IMAGO/ANP (Montage)
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Eintracht Frankfurt ist für die kommende Saison weiter auf der Suche nach Verstärkungen. Nach einem Bericht der "Bild" soll Linksverteidiger Ridvan Yilmaz von Besiktas Istanbul ein Kandidat sein. 

Eintracht Frankfurt will für die kommende Saison weiter aufrüsten: Nach Informationen der Bild ist der Europa-League-Sieger an einer Verpflichtung von Linksverteidiger Ridvan Yilmaz interessiert. Der 21-jährige hat bei seinem Klub Besiktas Istanbul noch einen Vertrag bis zum Sommer 2023 und soll laut dem Bericht drei Millionen Euro Ablöse kosten. Allerdings sollen auch der FC Turin und der VfB Stuttgart an dem türkischen Nationalspieler interessiert sein.

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Durch den Sieg in der Europa League und der damit einhergehenden Teilnahme an der Champions League könne die Eintracht "sehr erfahrene und starke Spieler bekommen, aber das können wir uns gar nicht leisten", sagte Sportvorstand Markus Krösche zuletzt. "Der Spagat aktuell ist, Verstärkungen zu holen, die uns in der Champions League helfen und gleichzeitig das Budget und die Gehaltsstruktur zu erhalten."

Yilmaz soll unabhängig von einem möglichen Verkauf von Filip Kostic nach Hessen wechseln. Dass der serbische Nationalspieler die Eintracht in der Sommerpause verlassen könnte, ist seit längerer Zeit im Gespräch. Selbst Frankfurts Krösche hatte dies jüngst in einem Zeitungsinterview nicht ausgeschlossen. Der italienische Topklub Juventus Turin soll der heißeste Kandidat sein. Eine Entscheidung über einen Kostic-Abgang solle es demnächst geben. "Ob er geht, bleibt oder über 2023 hinaus verlängert, entscheidet er", betonte Krösche.