21. Juni 2021 / 15:18 Uhr

Bericht: Ex-HSV-Boss Beiersdorfer Kandidat auf Werder-Chefposten – auch Mertesacker im Rennen?

Bericht: Ex-HSV-Boss Beiersdorfer Kandidat auf Werder-Chefposten – auch Mertesacker im Rennen?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dietmar Beiersdorfer (l.) ist ebenso wie Weltmeister Per Mertesacker offenbar im Rennen um den Posten des Aufsichtsratschefs von Werder Bremen.
Dietmar Beiersdorfer (l.) ist ebenso wie Weltmeister Per Mertesacker offenbar im Rennen um den Posten des Aufsichtsratschefs von Werder Bremen. © IMAGO/Eibner/Sven Simon
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Der langjährige HSV-Chef Dietmar Beiersdorfer ist laut "Mopo" offenbar einer der Kandidaten für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden beim Bundesliga-Absteiger Werder Bremen. Auch Weltmeister Per Mertesacker und Ex-Trainer Thomas Schaaf sind laut "Deichstube" im Rennen.

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Dietmar Beiersdorfer ist als Nachfolger von Marco Bode für den Posten des Aufsichtsratschefs beim Zweitligisten Werder Bremen im Gespräch. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, sollen bereits Gespräche zwischen dem Bundesliga-Absteiger aus Bremen und dem 57 Jahre alten Ex-Nationalspieler geführt worden sein.

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Allerdings soll der frühere Abwehrspieler, der zwischen 1992 und 1995 für Werder gespielt hat, dem Bericht zufolge "eher in eine andere Richtung" tendieren. Zuletzt war es ruhig um Beiersdorfer geworden, nachdem er Mitte Dezember 2016 als Vorstandsvorsitzender beim damaligen Bundesligisten Hamburger SV abberufen worden war.

Laut Deichstube sind auch Mertesacker und Schaaf im Rennen

Einem Bericht der Deichstube zufolge zählen auch der ehemalige Werder-Profi und -Trainer Thomas Schaaf (60) und 2014er-Weltmeister Per Mertesacker (36) zum Kandidatenkreis. Ebenso die Namen Jens Todt (51) und Fabian Ernst (42), wie Mertesacker frühere Bremer Profis, wurden in diesem Zusammenhang genannt.

Wer dem neuen Bremer Aufsichtsrat angehört, steht am 5. September fest. Dann wird auf der Bremer Mitgliederversammlung unter anderem über die Bode-Nachfolge abgestimmt. Insgesamt hatten vier Mitglieder des aktuellen Aufsichtsrates – darunter der Vorsitzende Bode – angekündigt, sich im Herbst nicht mehr zur Wahl zu stellen.