24. September 2020 / 14:26 Uhr

Bericht: Fiete Arp künftig dauerhaft beim FC Bayern II – Ex-HSV-Talent freiwillig nicht mehr im Profi-Kader

Bericht: Fiete Arp künftig dauerhaft beim FC Bayern II – Ex-HSV-Talent freiwillig nicht mehr im Profi-Kader

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Fiete Arp geht in der kommenden Saison fest beim FC Bayern II auf Torejagd.
Fiete Arp geht in der kommenden Saison fest beim FC Bayern II auf Torejagd. © imago images/foto2press
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Fiete Arp wird in der gerade erst begonnenen Saison nicht mehr für die Profis des FC Bayern auflaufen. Der vor einem Jahr als Sturmhoffnung verpflichtete ehemalige HSV-Profi hat sich dazu entschieden, vorerst nur noch für die 2. Mannschaft des Vereins in der 3. Liga aufzulaufen. 

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Fiete Arp ist in der kommenden Saison nicht mehr Teil des Profi-Kaders beim FC Bayern München. Das berichtet der Kicker unter Berufung auf eigene Informationen. Demnach wolle das frühere Top-Talent des Hamburger SV mit einer kompletten Saison in der 3. Liga in der Reserve der Münchner wieder für höhere Aufgaben qualifizieren. Dort hatte der 20-Jährige in einer schwierigen Debütsaison beim Rekordmeister ohnehin die meiste Zeit gespielt. Auch auf der Website des FCB wird er nicht mehr im Bundesliga-Aufgebot gelistet.

Der Angreifer war in der klubinternen Stürmer-Hackordnung im Laufe der Saison hinter andere Talente wie Joshua Zirkzee, der mittlerweile fest zum Profi-Kader zählt, Oliver Batista Meier oder Jamal Musiala zurückgefallen - auch wegen langwieriger Verletzungsprobleme. Insgesamt 13 Mal spielte Arp so bereits für die zweite Mannschaft der Münchner, für die er drei Treffer erzielte und so seinen Anteil an der Meisterschaft des Teams in der 3. Liga hatte.

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Vor allem Konstanz - in Spielpraxis wie Leistung - hat Arp nun zu dem Schritt bewogen, um bei der 2. Mannschaft in der 3. Liga über eine gesamte Spielzeit zum Einsatz zu kommen. Die vergangene Saison schloss die Reserve der Münchner auf dem ersten Tabellenplatz ab. Zu einem Pflichtspieleinsatz für die Bayern-Profis ist Arp, für den man vor einem Jahr eine Ablöse in Höhe von drei Millionen Euro nach Hamburg überwiesen hatte, bislang noch nicht gekommen.