27. Juni 2020 / 15:40 Uhr

Bericht: Freiburg-Keeper Alexander Schwolow soll Nachfolger von Alexander Nübel beim FC Schalke werden

Bericht: Freiburg-Keeper Alexander Schwolow soll Nachfolger von Alexander Nübel beim FC Schalke werden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alexander Schwolow soll der neue Stammtorwart vom FC Schalke 04 sein.
Alexander Schwolow soll der neue Stammtorwart vom FC Schalke 04 sein. © Getty
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Kurz vor dem direkten Aufeinandertreffen zwischen dem SC Freiburg und dem FC Schalke berichtet die "Bild" von einem Transfer von Alexander Schwolow zu S04. Der Freiburg-Keeper soll demnach Nachfolger von Alexander Nübel werden.

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Das kommt überraschend! Wie die Bild kurz vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem SC Freiburg und dem FC Schalke 04 berichtet, soll sich S04 mit SCF-Keeper Alexander Schwolow über einen Wechsel einig sein. Dort soll er Nachfolger von Alexander Nübel werden, der den Verein in Richtung FC Bayern verlässt. Pikant: Schwolow steht gegen Schalke schon nicht mehr im Freiburg-Tor.

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Allerdings steht der Wechsel noch in der Schwebe, weil die beiden Klubs sich nicht einig seien über die Ablösesumme. Der SC Freiburg fordert laut Freiburg-Sportchef Jochen Saier acht Millionen Euro an Ablöse, Schalke will dem Bericht zufolge aber weniger zahlen. In Freiburg hat Schwolow noch einen Vertrag bis 2022. Schalke-Trainer David Wagner sagte nach der 0:4-Niederlage in Freiburg nur: "Diese Meldung kann ich nicht bestätigen."

In dieser Saison gab es im Tor des FC Schalke häufiger Probleme. Nachdem Nübel seinen Wechsel zum FC Bayern verkündete, degradierte ihn Trainer David Wagner und machte Markus Schubert zur neuen Nummer eins. Doch auch er patzte immer wieder - und wurde erneut von Nübel ersetzt.

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Schubert will wieder ins Schalke-Tor

Schubert gab jüngst zu, dass er mit der Situation nicht klargekommen sei. „Ich habe mir gesagt: 'Du bist die Nummer eins, du musst Leistung bringen und dazu beitragen, dass Schalke wieder in die Spur kommt! Damit habe ich mir selbst viel zu viel Druck gemacht'", sagte Schubert der Sport Bild.

Allerdings möchte er sich trotzdem durchsetzen. Schubert will aus seinen Fehlern lernen und zurück in den Kasten der Gelsenkirchener, die zuletzt 15 Spiele in Folge nicht mehr gewinnen konnten. „Es spielt für mich in erster Linie keine Rolle, ob ein neuer Torwart kommt. Ich schaue nur auf mich. Mein Ziel ist es, in der nächsten Saison die Nummer eins auf Schalke zu sein. Dafür werde ich kämpfen“, sagte er.