04. März 2020 / 17:54 Uhr

Bericht: Hertha BSC hat auch Interesse an Frankfurt-Trainer Adi Hütter

Bericht: Hertha BSC hat auch Interesse an Frankfurt-Trainer Adi Hütter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Frankfurts Trainer Adi Hütter steht auf der Kandidatenliste von Hertha BSC.
Frankfurts Trainer Adi Hütter steht auf der Kandidatenliste von Hertha BSC. © Alexander Scheuber/Getty Images/SPORTBUZZER-Montage
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Nach dem medienwirksamen Abgang von Jürgen Klinsmann als Trainer von Hertha BSC und der Übernahme durch den bisherigen Co-Trainer Alexander Nouri ist die langfristige Trainerfrage noch nicht geklärt.

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Auch Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter soll nach Informationen der Sport Bild auf der Kandidatenliste von Hertha BSC für den Trainer-Posten von diesem Sommer an stehen. Dem Magazin zufolge gehört der 50 Jahre alte Österreicher ebenso dazu wie der ehemalige Hertha- und Bayern-Coach Niko Kovac, Roger Schmidt und Bruno Labbadia. Zudem soll der Schweizer Gerardo Seoane Interesse an dem Job haben, wenn die Zusammenarbeit mit dem aktuellen Coach Alexander Nouri nach dieser Saison nicht fortgesetzt werden sollte. Selbst Herthas Ex-Kapitän Kjetil Rektal brachte sich selbst ins Gespräch.

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Dieser hat den Posten nach dem Rücktritt von Jürgen Klinsmann nach nicht einmal 80 Tagen im Amt übernommen. An diesem Samstag trifft der 40 Jahre alte Nouri mit der Hertha auf seinen ehemaligen Arbeitgeber SV Werder Bremen. Der Hauptstadt-Club braucht im Olympiastadion im Kampf gegen den Abstieg einen Sieg.

Derweil sollen zwischen Hertha-Investor Lars Windhorst und Klinsmann in den USA Gespräche darüber anstehen, wie eine weitere Zusammenarbeit aussehen könnte. Der ehemalige Bundestrainer hatte mit einem Protokoll, das er für seine kurze Amtszeit in Berlin anfertigen ließ, die Hertha in ein neues Chaos gestürzt und in nahezu beispielloser Weise mit Verantwortlichen und Spielern abgerechnet.

Aktuelles von Hertha

Den Posten als Aufsichtsrat wurde Klinsmann auch los, es geht nun um seine Berater-Tätigkeit für Investor Windhorst. Laut Sport Bild will dieser auch ohne Klinsmann weiter in den Hauptstadt-Club durch seine Firma Tennor investieren.